Ampeltakt sorgt für Ärger

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Claudia Folkers und Eckard Graage informieren sich vor Ort über die Verkehrsprobleme. Foto: Bätz

CDU fordert Überprüfung

Von Hubert Bätz
Meiendorf. Die B 75, auch als Meiendorfer Straße bekannt, sorgt bei Verkehrsteilnehmern in regelmäßigen Abständen für Adrenalinschübe. Derzeit bereitet ihnen die Ampelschaltung massiven Ärger. So klagen Anwohner der Straßenzüge, die ausschließlich über den Hofstückenweg zur Meiendorfer Straße (B 75) fahren darüber, dass ihnen eine nicht optimale Ampelschaltung an der dortigen Einmündung die Einfahrt stadteinwärts in die Meiendorfer Straße während der „Rushhour“ fast unmöglich macht. Die Misere beruht darauf, dass die erste Ampel stadteinwärts noch grün anzeigt, während die am Ende der Kreuzung befindliche Ampel bereits auf Rot geschaltet ist. Somit staut sich im kompletten Kreuzungsbereich besonders in Hauptverkehrszeiten der nur langsam durch Meiendorf fließende Verkehr. Ein Einfahren der aus dem Hofstückenweg und dem Grönländer Damm kommenden Fahrzeuge stadteinwärts ist somit fast unmöglich. Diesen Missstand kritisierten im letzten Regionalausschuss Claudia Folkers und Eckard Graage (beide CDU). Auf Antrag der Fraktion wird nun die zuständige Fachbehörde gebeten, den Ampeltakt an der Kreuzung Hofstückenweg/B 75/Grönländer Damm und Schierhornstieg auf eine Optimierung hin zu prüfen. Ziel muss es nach Ansicht der Parteien im Regionalausschuss Rahlstedt sein, ein ungehindertes Einfahren auch zur „Rushhour“ zu gewährleisten.
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