ASB fährt Kleidung und Medikamente nach Litauen

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Die ehrenamtlichen ASBler haben den Lastwagen mit den Hilfsgütern beladen Foto: ASB
Rahlstedt. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Hamburg-Nordost e.V. hat wieder einen humanitären Hilfstransport auf die 2.500 Kilometer lange Reise nach Kaunas/Litauen geschickt. Zwei Tage werden die ehrenamtlichen Helfer mit den Hilfsgütern unterwegs sein. Der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende, Detlef Hapke, und Dirk Peters begleiten den Transport. Seit Juli hatten die ASBler fleißig Kleiderspenden entgegen genommen, sie sortiert und in Kartons verpackt. „Auch von unserem Kooperationspartner, der „Großfamilie Eser“ wurden wieder Paletten mit Bekleidung bereitgestellt“, sagt Detlef Hapke. Kartons, gespendete Pflegebetten und fünf Paletten mit medizinischem Material der „Medikamentenhilfe e.V. luden die Ehrenamtlichen in den Lkw.
In Litauen wird die Ware von ehrenamtlichen Mitarbeitern des Litauischen-Samariter-Bundes (LSB) entladen und in die örtlichen Kleiderkammern gebracht um sie dort an bedürftige Menschen auszugeben. Seit über 13 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem ASB Hamburg-Nordost e.V. und dem LSB in Kaunas.
Ein Hilfstransport kostet ca. 2.500 Euro und wird aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert. Wer die Litauenhilfe also finanziell unterstützen möchte, zahlt auf des ASB- Konto 175 000 000 bei der HSH Nordbank, BLZ 210 500 00 ein. Bei Verwendungszweck „Hilfstransport Kaunas“ angeben. Die Mitarbeiter der ASB-Geschäftsstelle stellen auf Wunsch auch eine Spendenbescheinigung aus. Gut erhaltene Bekleidung kann in der Geschäftsstelle an der Ahrenshooper Straße 27 abgegeben werden. Informationen bei Vorstands-assistentin Anja Frank unter Tel.: 66 97 66 28. (wb)

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