Aufregung in der Arche

Anzeige
Arche Gründer Bernd Siggelkow (Mitte) kam mit dem Quad in die Jenfelder Arche. Er wurde von den Kindern freudig begrüßt und alle wären am liebsten gleich mitgefahren. Foto: zz

Pastor Siggelkow auf Charity-Quadtour. Jenfeld ist die letzte Etappe

Von Jürgen Hartmann
Jenfeld. Dass Pastor Bernd Siggelkow, der Gründer des Christlichen Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“ häufiger mal die Jenfelder Arche besucht, ist nichts Außergewöhnliches. Am vergangenen Donnerstag war es aber doch etwas Besonderes. Denn Bernd Siggelkow kam nicht mit dem Auto, sondern mit einem vierrädrigen geländegängigen Motorrad, einem Quad, in Einrichtung. Und er kam auch nicht allein, sondern wurde von sechs anderen Quads, zwei Strandbuggys und einem Transportfahrzeug begleitet.
Eine Tour durch die „Arche“-Städte
Jenfeld war die letzte Etappe der Charity-Quadtour, die 2000 Kilometer durch alle Städte führte, in der es inzwischen Archen gibt. Die Tour-Teilnehmer besuchten unter anderem Potsdam, Leipzig, Meißen, Frankfurt/Main, Köln, Düsseldorf und Bremen.
Und überall wurde für die gute Sache geworben und Geld für die Arbeit mit den Kindern, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, von Sponsoren eingesammelt. Bei der Ankunft in Jenfeld waren bereits 88.000 Euro auf diese Art zusammengekommen.
Für einige der Jenfelder Archekinder gab es an diesem Nachmittag aber noch etwas Besonderes: Für das NDR-Fernsehen durften sie die Begrüßung „Guten Abend Hamburg“ in die Kamera sprechen und sogar die Wettervorhersage für Freitag machen. Und sieben Kinder durften – gut ausgerüstet mit einem Helm und einer Schutzjacke – sogar eine Strecke von etwa 50 Kilometern auf den Quads Richtung Berlin fahren. Ein Erlebnis, das sie wohl so schnell nicht vergessen werden.
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige