Bahn-Streik in Hamburg - wie die Hochbahn reagiert

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Mit längeren Zügen und Bereitschaftsbussen sollen die Passagiere trotz GDL-Streik ab Donnerstag vorankommen

Ab Donnerstag wird der angekündigte Bahn-Streik durch die Lokführergewerkschaft GDL auch Hamburg treffen. Zahlreiche S-Bahn-Züge werden ausfallen.

Die Hamburger Hochbahn kündigte am Mittwoch an, "aufgrund des zu erwartenden höheren Fahrgastandrangs infolge der Streikankündigung der GDL an den kommenden Tagen und während des Wochenendes die U-Bahn-Züge mit maximaler Zug-Länge zu fahren".

Konkret bedeutet dies, dass auf der U1, U2 und U4 in der Regel 120 Meter lange Züge, auf der U3 80 Meter lange Züge fahren werden.

Hochbahnsprecher Kreienbaum: "Mit den uns in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung stehenden Bereitschaftsbussen werden wir versuchen, bestimmte Buslinien zu verstärken." (wb)
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