Besuch aus Berlin

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Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Beförderungsappell an der HSU Foto:wb

Verteidigungsministerin von der Leyen befördert Offizieranwärter

Von Rainer Glitz
Jenfeld Hoher Besuch an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr: Die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nahm sich direkt nach ihrem USA-Besuch einige Stunden Zeit für die Studenten. Die standen auf dem Sportplatz in Reih und Glied Spalier für die Beförderung von mehr als 300 Offizieranwärtern zum
Leutnant.
Zahlreiche Familienangehörige, aber auch Jenfelder Bürger verfolgten die feierliche Zeremonie, unter den Gästen waren unter anderen SPD-Innensenator Michael Neumann, der selbst an der HSU studierte, und der Wandsbeker CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke.
„Drei Jahre lang haben Sie auf diesen wichtigen Tag hingearbeitet“, sagte HSU-Präsident Wilfried Seidel zu den künftigen Offizieren. Dann schritt Ursula von der Leyen die Formation ab und wandte sich ebenfalls an die Männer und Frauen in Uniform. „Offizier ist kein Beruf wie jeder andere“, so die CDU-Politikerin. Es gelte, ein Vorbild zu sein, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. „Die Bundeswehr ist aktuell an 15 Auslandseinsätzen beteiligt, jeder von Ihnen muss damit rechnen“, so von der Leyen weiter. Dabei werde es Grenzsituationen zwischen Leben und Tod geben. Die Ministerin gratulierte den frisch beförderten Leutnanten und wünschte „Glück und Gottes Segen“.
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