Brückensperrung am See?

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Die Verkehrsbehörde hält die Brücke am Bramfelder See nicht mehr für sicher genug und will sie sperren Foto: wb

Behörde: Holzbau ist nicht mehr verkehrssicher. Neubau oder Sanierung sind fraglich

Bramfeld/Steilshoop Die Brücke an der Westseite des Bramfelder Sees hat schon bessere Zeiten gesehen. Eine Seite des Geländers wurde „geflickt“. Aus Sicherheitsgründen droht ihre komplette Sperrung. Eine Initiative mehrerer Parteien möchte sich nun im Regionalausschuss für den Erhalt der Brücke einsetzen. Die Bevölkerung in Bramfeld und Steilshoop ist aufgerufen, die Kommunalpolitiker mit Argumenten zu unterstützen. Laut Einschätzung des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) ist die Brücke am Bramfelder See nicht mehr ausreichend stand- und verkehrssicher. Ob und wie die Brücke instand gesetzt werden kann oder ob ein kompletter Neubau notwendig wäre, möchte der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne in Kürze mit der Behörde erörtern.
„Ob Sanierung oder Neubau: Der Erhalt einer Brücke an diesem Standort wird Geld kosten und ist um so wahrscheinlicher, je stichhaltiger die Argumente in einem entsprechenden Antrag sind“, sagt Carsten Heeder (SPD) vom Regionalausschuss.
Deshalb rufen die Kommunalpolitiker aus Steilshoop und Bramfeld jetzt die Bevölkerung dazu auf, ihre Argumente, die für einen Erhalt der Brücke sprechen, zu übermitteln. (wb)

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Carsten Heeder aus Steilshoop | 27.02.2015 | 00:26  
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