CDU-Politiker Klimke setzt sich für Freibad ein

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Jürgen Klimke beim Solidaritätssprung für das Freibad Quelle: CDU

Freibad Wiesenredder in Rahlstedt sei wichtig für Familien

Rahlstedt Der Wandsbeker CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke setzt sich für den Erhalt des Freibades am Wiesenredder ein. Trotz der Erklärung von Bäderland im April, dass das Bad aktuell von keinen Veränderungen betroffen ist, hielten sich die Gerüchte um die Schließung hartnäckig. Der leidenschaftliche Freizeitschwimmer Klimke nutzte deshalb einen Besuch in Rahlstedt für einen Solidaritätssprung vom Sprungbrett, um so seine Verbundenheit mit dem Freibad zu demonstrieren. Der Bundestagsabgeordnete, dessen Frau in unmittelbarer Nähe aufgewachsen ist, möchte das Freibad unbedingt erhalten. „Vor allem in den Sommermonaten finde ich es wichtig, dass Familien mit Kindern die Möglichkeit haben, Tagesausflüge in das Freibad Wiesenredder zu machen. Hier gibt es noch viel Potential für weitere Freizeitinvestitionen“, sagte Klimke. Besonders in sozial angespannten Ortsteilen sei es wichtig, Naherholungsräume zu erhalten. Als Treffpunkt im Rahlstedter Osten komme dem Freibad am Wiesenredder deshalb eine hohe Bedeutung zu. Wirtschaftliche Erwägungen dürften bei der Diskussion über eine Schließung des einzigen Freibads im Hamburger Osten keine Rolle spielen. „Vielmehr muss über eine Attraktivitätssteigerung, ein breiteres Angebot sowie eine verbesserte Verkehrsanschließung Rahlstedts diskutiert werden“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete weiter. (rg)
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