Der Vorleser

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Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter hatte mit „Emil und die Detektive“ ins Schwarze getroffen. Fotos: Bätz

Ole Thorben Buschhüter und Kästners „Emil und die Detektive“

Von Hubert Bätz
Rahlstedt. Aydan Özuguz hatte sich für das Buch „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ von Hans Jürgen Massaquoi entscheiden. Ole Thorben Buschhüter hatte den Klassiker von Erich Kästner „Emil und die Detektive“ im Gepäck. Die beiden SPD-Abgeordneten beteiligten sich am Vorlesetag der Stiftung „Lesen“. Özoguz stellte im Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift rund 25 Kindern und Jugendlichen das autobiographische Buch des Hamburger Autos Hans Jürgen Massaqui „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ vor. Sie berichtete nicht nur über ihre Arbeit als SPD-Bundestagsabgeordnete mit türkischen Wurzeln, sondern auch darüber, wie sie als Kind in Deutschland Opfer von Vorurteilen wurde, und schließlich lernte „damit umzugehen. Sie ermunterte die Jugendlichen, ihre Situation zu reflektieren und sich Vorurteilen zu stellen.
Ole Thorben Buschhüter hatte für die jüngeren Besucher des Oldenfelder Treffs den Klassiker Erich Kästners „Emil und die Detektive“ im Gepäck. Buschhüter hatte mit seiner Auswahl großen Erfolg, denn immer wieder hieß es: Bitte nicht aufhören, weiter vorlesen.
Seit 2004 gibt es Deutschland weit Mitte November einen „Vorlesetag“. Initiiert wurde er damals von der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn um damit besonders bei Kindern und Jugendlichen aber auch bei sonstigen Menschen, die Menschen, die bisher wenig lesen ,Lesefreude und Lesekompetenz.
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