Ein Jahr Treffpunkt Wandsbek

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Ein Grund zum Feiern: Seit einem Jahr gibt es jetzt den Treffpunkt Wandsbek in der Nebendahlstraße. Eingeladen sind alle interessierten Wandsbeker, am 3. März, 15 bis 18 Uhr, vorbeizuschauen und den ersten Jahrestag mitzufeiern.

In den Treffpunkt des Rauhen Hauses kommen Menschen, die zunächst einmal eine Beratung suchen, wenn sie merken, dass ihr Leben aus der Bahn gerät. In den Treffpunkt kommen genauso auch die Angehörigen oder Freunde der Betroffenen, um sich zu informieren. "Der Treffpunkt ist gut angenommen worden", sagt Susanne Etspüler, die als Regionalleitung des Stiftungsbereiches Sozialpsychiatrie des Rauhen Hauses zuständig ist für die Einrichtung. "Die Beratung und unsere Angebote umfassen alle Bereiche des Lebens: Wohnen, Arbeit und Freizeit."

Im Team der Nebendahlstraße arbeiten Sozialpädagoginnen, Psychologinnen, Musik- und Kunsttherapeutinnen. "Uns geht es darum, dass die Menschen, die zu uns kommen, wieder Selbstbewusstsein und -vertrauen erlangen, mit Belastungen im Alltag zurechtkommen und Kontakte zu anderen Menschen finden", erzählt Susanne Etspüler weiter. Zu dem Team des Treffpunkts gehören auch Genesungsbegleiter, die Erfahrung mit Krisen haben und neue Hoffnung auf Genesung und mehr Mut zur Eigenverantwortung vermitteln. Im Treffpunkt Wandsbek suchen zur Zeit rund 100 Menschen Rat und Begleitung und nehmen die Angebote wahr.

Mehr Informationen über die Arbeit und die Angebote des Treffpunkts gibt es bei Susanne Etspüler und Annika Thom,
Tel. 64 18 70 12, tpw@rauheshaus.de oder unter www.rauheshaus.de/sozialpsychiatrie.
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