Ein Schritt zum Abschied aus dem Bundetag

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Jürgen Klimke (M. mit Anzug) mit den Wandsbeker Bürger vor der Kuppel des Reichtstages Foto: wb

Jürgen Klimke (CDU) widmet sich künftig dem Ehrenamt in der Entwicklungshilfe

Rahlstedt/Wandsbek „Man soll nie aufhören anzufangen“, so der CDU-Bundestagsabgeordneter Jürgen Klimke humorvoll-gelassen bei der Begrüßung der Gruppe der Politikinteressierten aus dem Bezirk Wandsbek im Reichstag in Berlin. Das war Anfang September, vor der Bundestagswahl. Nach drei Legislaturen war dies sein letzter derartiger Auftritt. Er wird sich in Zukunft in der Entwicklungshilfe ehrenamtlich betätigen. Zunächst veranstaltete er mit den Besuchern ein heiteres, umkämpftes Quiz. Dann stellte er sich den vielen kritischen Fragen der Besucher beziehungsweise Wähler, die für ihn in den vergangenen Jahren stets wichtig waren. Jürgen Klimke blickt auf 15 Jahre politischer Arbeit im Bundestag zurück – mit seinen Mandaten in der Hamburger Bürgerschaft und der Bezirksversammlung insgesamt 35 Jahre politischer Tätigkeit. Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hat diese „Tagung für politisch Interessierte“ auf Anregung von Jürgen Klimke organisiert – jeder Bundestagsabgeordnete kann jährlich zu drei solcher Fahrten einladen. Das zweitägige Programm war außerordentlich straff und verlässlich organisiert – mit Besuchen im Entwicklungsministerium, im Reichstag, der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem beeindruckenden Besuch in der Hamburger Landesvertretung in Berlin: Die hohen wunderschönen großen Räume im alten Gebäude spiegeln hanseatischen Stolz und den Reichtum Hamburgs wider. Die vielen Fragen der Interessierten an allen Tagungsorten ließen erkennen, wie wichtig solche Bürger-Besuche sind. (rdm)
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