Ein Stadtteil feiert

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(v. li.): Andreas Dubbe stellvertretender Wehrführer, Oliver Wendt, erster Vorsitzender, Martin Meier, Pressewart, Musikkorps, Marvin Busker, Jugendsprecher bei der Jugendfeuerwehr, Sven Kasch, Wehrführer, Gerd Pannier, Leiter Musikkorps. Die Bramfelder Feuerwehr feiert ein stolzes 125-jähriges Jubiläum.Foto: Sobersko

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Bramfeld

Von Tanja Sobersko
125 – Eine stolze Zahl. Genauso viele Jahre hat die Freiwillige Feuerwehr Bramfeld auf dem kräftigen und erfahrenen Buckel. Die aktive Wehr, die Jugendfeuerwehr, der Förderverein und das Musikkorps – alle zusammen feiern in diesen Tagen gemeinsam mit dem Stadtteil das große Jubiläum. 125 Jahre freiwilliges Engagement für die Sicherheit der Menschen, ganz besonders für die, die einem nahe sind. Bramfeld feiert seine Feuerwehr und das von ganzem Herzen.
„Der Ur-Bramfelder denkt noch so: Mein Dorf, meine Kirche, meine Feuerwehr“, weiß Wehrführer Sven Kasch. Regelmäßig kommen Scharen von Menschen zum Osterfeuer oder zum Laternenumzug. „Man spürt die Sympathie, die uns entgegengebracht wird“, so Oliver Wendt, 1. Vorsitzender. Daher sagt auch niemand etwas, wenn das Osterfeuer mal etwas qualmt. „Ich kann mir vorstellen, dass vergleichbaren privaten Veranstaltungen nicht so viel Toleranz entgegengebracht wird“, so der Feuerwehrmann. Auch was die Akzeptanz der Arbeitgeber angeht, haben die Bramfelder Feuerwehrleute Glück. Sie sind eine der ganz wenigen Wehren, die tagsüber einsatzbereit sind – weil die Chefs und Unternehmen mitmachen. Positiv kann die Freiwillige Feuerwehr Bramfeld vermelden, dass der gesetzlich vorgeschriebene Einbau von Feuermeldern in jeder Mietwohnung tatsächlich Leben gerettet hat. Bitte beachten Sie auch die Sonderartikel zum Thema.
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