FBI punktet mit Spaß und dem Schuss Konzentration

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Oliver Nelke, Vorsitzender Schützengilde (v.l.), Pokalsieger Dr. Ben Harm aus Volksdorf und Schießwart Erich Luckau Foto: rdm

113 Einzelschützen nahmen am Pokalschießen der Schützengilde Meiendorf teil

Von Reinhard Meyer
Meiendorf
Das war Rekord: 38 Mannschaften mit 113 Einzelschützen hatte sich für das „FBI-Pokalschießen der Schützengilde Meiendorf in der vergangenen Woche gemeldet. Das Konzept scheint also aufzugehen: „Mit dem FBI-Pokalschießen wollen wir den Meiendorfern Gelegenheit geben, alte Kontakte zu stärken, neue zu knüpfen, in geselligem Rahmen das „Meiendorf“ – Gefühl zu pflegen“, sagt Oliver Neske, der Vorsitzende der Schützengilde. FBI heißt: Freunde, Betriebe, Institutionen – alle Schützen müssen „Amateure“ aus Meiendorf und Umgebung sein – also keine Mitglieder anderer Schützenvereine. Austragungsort ist der Schützenhof Rahlstedt. Die Sportschützen-Amateure müssen sich zwei Disziplinen stellen: Im Sportschießen geht es darum, mit fünf Schuss immer möglichst ins Schwarze treffen. Beim Glücksschießen gilt es, mit drei Schuss auf eine Vorlage mit Früchteabbildungen eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen. Jeder Teilnehmer wird von einem Sportschützen der Schützengilde betreut. Zu gewinnen gibt es begehrte Ehrenpokale. Was ist das Besondere dieses Sportwettbewerbs? Dazu Erich Luckau, der Schießwart der Gilde: „Der Sportler muss hier nur zweimal fünf Minuten Konzentration aufbringen.“ Der Gastgeber versteht sich darauf, wie man einen solchen Abend unterhaltsam gestalten kann: Nach dem schmackhaften Abendessen gab es verschiedene Glücksspiele wie Knobeln und Würfeln am Tisch mit kleinen Gewinnen. Schließlich der erste Höhepunkt: die Tombola, für die Firmen aus Meiendorf fleißig gespendet hatten: Kaffeemaschine, Präsentkorb, Weine, kiloweise Fleisch, Gutscheine für Restaurantbesuche. Höhepunkt Nummer zwei: Die Siegerehrung: Die Firma VVL Veranstaltungs- und Verkehrsabsicherung Luckau aus Wandsbek räumte die Pokale ab. Lediglich der Pokal für den besten Einzelschützen ging an Dr. Ben Harm aus Volksdorf und der zweite Preis in der Mannschaftswertung an das Team der evangelischen Kirchengemeinde Meiendorf-Oldenfelde mit Diakon Manfred Ehm, Rocky Nagel und Jens Puhlmann. Dem Vernehmen nach feierte der harte Kern der Amateurschützen im Schützenhof bis weit nach 24 Uhr.
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