Ferdinandstor wird zum Nadelöhr

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Am 16. März beginnt der Umbau der Kreuzung Ferdinandstor zwischen der Lombardsbrücke und dem Glockengießerwall Symbolfoto: thinkstock
City Harte Zeiten für Autofahrer in der City: Am Montag, 16. März, beginnt der Umbau der Kreuzung Ferdinandstor zwischen der Lombardsbrücke und dem Glockengießerwall. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis November
andauern. Parallel wird weiterhin der Wallringtunnel saniert. In den Sommerferien erfolgt zusätzlich die Sanierung der Lombardsbrücke. Um den Verkehr zeitlich begrenzt und so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, wurden alle drei Maßnahmen gebündelt und miteinander verzahnt. Vollsperrungen in Ferienzeiten ermöglichen großflächiges Arbeiten, was zu einer Minimierung weitreichender Verkehrseinschränkungen in den übrigen Zeiten beiträgt. Der Umbau der Kreuzung Ferdinandstor erfolgt in zwölf Bauphasen mit unterschiedlichen Verkehrsführungen, wobei einzelne Fahrbeziehungen unterbunden und Fahrstreifen wegfallen. Die erste Vollsperrung des Wallringtunnels und der Straße von und zur Lombardsbrücke findet vom 3. bis zum 13. April statt. Die Straßen Ferdinandstor und Ballindamm in Nord-Süd-Richtung und umgekehrt bleiben in dieser Zeit befahrbar. In den Sommerferien zwischen dem 24. Juli und dem 22. August 2015 wird der Wallringtunnel ein zweites Mal voll gesperrt. Von dieser Sperrung ist auch die Kreuzung Ferdinandstor betroffen. Die Lombardsbrücke wird im gleichen Zeitraum saniert und kann nicht befahren werden. Die Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs im Bereich der Kreuzung Ferdinandstor werden in der gesamten Bauzeit nicht bedient. Es sind Ersatzhaltestellen ausgewiesen. (wb)

Infos im Internet auf www.lsbg.hamburg.de
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