Friederike Föcking (CDU) kandidiert nicht

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Friederike Föcking (CDU) wird sich nicht als Kandidatin für die Wahlen zum Bundestag 2017 bewerben Foto: wb

Rahlstedterin hat sich beruflich neu orientiert

Rahlstedt Die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Hamburg und ehemalige Bürgerschaftsabgeordnete Friederike Föcking wird sich nicht als Kandidatin für die Wahlen zum Bundestag 2017 bewerben. Dies erklärte Föcking gegenüber dem Wochenblatt. Trotz Platz drei auf der CDU-Landesliste konnte die Rahlstedterin nach der Bürgerschaftswahl vor einem Jahr nicht wieder in das Hamburger Parlament einziehen. „Ich musste meine Zukunftsplanung deshalb komplett ändern und habe mich beruflich neu orientiert. Ich habe mich intensiv mit meiner Familie beraten. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen.“ Die Kandidaten für die Bundestagswahl werden in der CDU zwar erst im Spätherbst aufgestellt. Doch die Wahlen für die Ämter innerhalb der Partei beginnen bereits im April. „Mir war es daher wichtig, bereits jetzt klare Verhältnisse zu schaffen“, so Föcking. Auch um den Vorsitz des Kreisverbandes Wandsbek wird sie sich nicht bewerben. Dazu der amtierende Kreisvorsitzende Karl-Heinz Warnholz: „Ich bedauere es sehr, dass Friederike Föcking nicht antritt, sie wäre eine aussichtsreiche Kandidatin gewesen. Aber ich respektiere ihre Entscheidung und hoffe, dass sie in Rahlstedt und der CDU Hamburg aktiv bleibt.“ (wb)
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1 Kommentar
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Elke Noack aus Rahlstedt | 24.02.2016 | 16:24  
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