Gedenken an den Mahnmalen

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Pastorin Ulm und Thomas Ritzenhoff Foto: rg

Bürger, Verbände und Politiker aus Meiendorf und Rahlstedt begehen Volkstrauertag

Meiendorf/Rahlstedt Zahlreiche Bürger aus dem Stadtteil, Vertreter der Feuerwehr und der Politik haben am Volkstrauertag im Deepenhornpark der Toten von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Auch heute gebe es vielfältige Bedrohungen, betonte Pastorin Martina Ulm. Wichtig sei deshalb ein Mahnmal für den Frieden. Ulm dankte der Stadtteilkonferenz Meiendorf für ihr Engagement. Die Konferenz hatte auch eine neue Gedenktafel auf den Weg gebracht, die Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff enthüllte. Die Toten der beiden Weltkriege zu ehren, sei nicht mehr zeitgerecht, so der SPD-Politiker. Die neue Tafel mahne, Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Das Mahnmal am Deepenhornteich sei ein Ort des Gedenkens und der Besinnung, so Ritzenhoff. Die Veranstaltung endete mit einer Schweigeminute und dem Segen von Pastorin Ulm. Auch am Mahnmal an der Rahlstedter Straße/Ecke Buchwaldstraße fand eine überparteiliche Gedenkfeier mit dem Heimkehrerverband Rahlstedt und dem Schützenverein statt. Der Reservistenverband Kreisverband Wandsbek wurde unter der Leitung von Oberstleutnant der Reserve Brilka mit einer Abordnung vertreten. Die Rede zur Feierstunde hielt Jennyfer Dutschke, FDP-Bürgerschaftsabgeordnete für Rahlstedt. Die Veranstaltung wurde musikalisch begleitet. (rg)
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