Geschichtswerkstatt

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Wandsbek. In zwei Jahren blicken wir auf 70 Jahre Frieden zurück. Hier in Wandsbek werden sich noch viele Ältere an den 8. Mai 1945 erinnern: Mit diesem Datum hatten Bedrängnis und Verfolgung, Krieg und Zerstörung ein Ende. Die Folgen für das alltägliche Leben blieben jedoch für die Wandsbeker noch lange spürbar. Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt wollen die wechselvolle Zeitspanne von 1938 bis 1949 in den Stadtteilen Wandsbek und Marienthal aufschreiben und für die Nachgeborenen sichtbar machen: Wie die Wandsbeker Bevölkerung unter den Bedingungen gesellschaftlicher und politischer Umbrüche gelebt, gearbeitet, gelitten hat, wie Kindheit und Ausbildung, wie Berufs- und Familienleben aussahen, was trotz alledem an glücklichen Erlebnissen, an Erfahrungen gegenseitiger Hilfe und Menschlichkeit, an positiven Eindrücken nicht vergessen werden soll. Diese „Helden des Alltags“, Einzelpersonen oder Gruppen, haben im Buch der Wandsbeker Geschichte ihren Platz – sie muss jedoch in vielen Fällen noch geschrieben oder ergänzt werden. Die „Geschichtsschreiber“ freuen sich über Hinweise, auch wenn sie vielleicht nur ein kleiner Mosaikstein sind im Geschichtsbild Wandsbeks, das nicht vergessen werden soll. (hfr)
Kontakt: Tel. 656 20 73 (Sigrid Curth) oder geschichtswerkstatt@kulturschloss-wandsbek.de
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