Hamburg: SPD-Quartett beim Straßenbau

Anzeige
SPD-Fraktionschef Andreas Dressel (v. l.) mit Ekkehard Wysocki, Ulrike Hanneken-Deckert und Ole Torben Buschhüter auf der abgefrästen Kielkoppelstraße

Fraktionschef Dressel und Kollegen informierten sich auf Baustellen

Von Rainer Glitz
Hamburg. Die Fahrbahndecke der Kielkoppelstraße ist am Tag des Besuchs bereits weggefräst. Lastwagen bringen Radlader und anderes schweres Gerät heran. In nur drei Tagen soll dort die neue Fahrbahnoberfläche, einschließlich Markierungen, fertig sein. „Wir arbeiten hier das Deckenprogramm 2014/15 ab“, erklärt Bauleiter Rolf Czerwinsky.
Zuhörer sind Andreas Dressel, Chef der SPD-Bürgerschaftsfraktion, und die Rahlstedter Abgeordneten Ole Thorben Buschhüter, Ulrike Hanneken-Deckert und Ekkehard Wysocki hören gespannt zu. Sie sind auf Info-Tour zu ausgewählten Bauprojekten Stadtteil.
Die Arbeiten seien absichtlich in die Ferien verlegt worden, erklärt Czerwinsky. Vier Zentimeter Asphalt seien nicht das zeitliche Problem, sondern die per Hand zu erledigende Arbeit an den Sieldeckeln.

Bei Straßensanierung weit vorn

Rund 25 Jahre werde die neue Decke halten, sagt Bauleiter Czerwinsky auf Nachfrage von Andreas Dressel. „Wandsbek liegt bei der Straßensanierung im Vergleich weit vorne“, findet der SPD-Fraktionschef. Die Reaktion der Bürger sei überwiegend positiv, ergänzt Ole Torben Buschhüter. Weitere aktuelle Sanierungsprojekte sind die Saseler Straße, Beim Farenland, die Jenfelder Straße und der Hohnerkamp.
Gebaut wird auch am Sportpark Scharbeutzer Straße. Hinter Bauzäunen schieben Baumaschinen große Erdmassen zusammen. Der Fußballplatz bekommt eine neue Oberfläche mit Kunstrasen. „Es ist ein super Gefühl, der ganze Verein freut sich, viele kommen her und gucken zu“, sagt Marc Ahlers, zweiter Vorsitzender des Rahlstedter SC. Er hofft, dass die Arbeiten bereits im kommenden Oktober beendet sein werden.

Kunstrasen für RSC

Auf Schotter und einer Schicht Bitumen wird der Kunstrasen in der Scharbeutzer Straße dann bahnenweise verlegt. Zum Abschluss folgen die Markierungen, nicht nur in weiß, sondern auch in blau: So können künftig zwei Kleinfelder genutzt werden.
Aus dem Aushub soll ein Wall entstehen, gleichermaßen Lärmschutz und eine Art Tribüne. „Wir merken jetzt schon die Auswirkungen des Kunstrasenplatzes, es gibt deutlichen Zulauf bei den älteren Jugendlichen“, sagt Ahlers. Der Gewinn des Weltmeistertitels werde hingegen bei den Jüngeren einen Boom auslösen. Speziell für sie will der Rahlstedter SC ein zusätzliches Kleinfeld anbieten. 35 Mannschaften kicken dann auf vier Plätzen, erfahren die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten.
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige