Hamburg: Wenn die Seele Hilfe braucht

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Ein Beratungsgespräch kann auch immer anonym stattfinden und bietet oft neue Wege raus aus der Isolation Foto: kg

Gemeindepsychiatrischer Dienst mit vier Standorten

Hamburg. Beratung für Menschen mit psychischen Erkrankungen gibt es bei den Gemeindepsychiatrischen Diensten Hamburg-Nordost (GPD). Betroffene oder deren Angehörige sollen möglichst wohnortnah ein Angebot zur Hilfe bei Krisensituationen bekommen. Wer unter Ängsten oder Depressionen leidet oder von Suchtmitteln wie Medikamenten oder Tabletten abhängig ist, kann sein alltägliches Leben häufig gar nicht mehr ohne Unterstützung bewältigen. Doch nicht nur die Betroffenen selber leiden unter der Situation, sondern auch das Umfeld, das den Rückzug auch als Isolierung erlebt. In vier Zentren, darunter auch im Alten Teichweg und der Gustav-Adolf-Straße in Wandsbek, steht den Menschen mit psychischen Belastungen ein professionelles Team zur Verfügung, das ambulante Hilfen im Rahmen der Sozialpsychiatrie anbietet. Die offenen Begegnungsangebote haben an sechs Tagen in der Woche geöffnet und jeder, der sich informieren möchte, kann mal hereinschauen und die Mitarbeiter um Rat fragen. Neu ist bei der Beratung vor Allem die Erreichbarkeit der Angebote an den jeweiligen Standorten, die an sechs Tagen in der Woche genutzt werden können. Selbstverständlich kann sich jeder Besucher der Einrichtung auch anonym beraten lassen. (kg)

Standorte der GPD Beratung: Alter Teichweg 55a, Tel.: 682 826 30, Jüthornstraße 42, Tel.: 682 826 50 Gustav-Adolf-Straße 8a, Tel.: 682 826 0, Elfriede-Lohse-Wächtler-Weg 39b, Tel.: 209 406 50
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