Hilfe für Eilbeker Jugend

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Leonhard Baumert, der Leiter der Eilbeker Stadtteilgespräche, setzt sich für die Wiederöffnung der Jugendeinrichtung ein Foto: kg

Mitglieder der Stadtteilgespräche fordern Wiedereröffnung der Freizeitlobby

Eilbek Jetzt macht sich auch die Mitglieder der Eilbeker Stadtteilgespräche für die Jugendfreizeitlobby stark. Die Konferenz beschloss auf ihrer jüngsten Sitzung, die Verwaltung um Unterstützung für die Wiedereröffnung der Einrichtung zu bitten.
„Die Jugendlichen in Eilbek brauchen eine Anlaufstelle. Es darf nicht immer nur ums Geld gehen“, sagt Leonhard Baumert, Leiter der Stadtteilgespräche.
Die Türen der Jugendfreizeitlobby sind seit Mitte Dezember geschlossen, nachdem die Pestalozistiftung kurzfristig die Trägerschaft aufgekündigt hatte (wir berichteten). Ein Zustand, den die Mitglieder der Stadtteilgespräche nicht hinnehmen wollen.
„Die Einrichtung ist unverzichtbar, weil es die einzige im Viertel ist, in der die Jugendlichen auch außerhalb der Schulzeiten ihre Freizeit sinnvoll und in Begleitung von Sozialarbeitern gestalten können“, sagt Leonhard Baumert. Die Forderung lautet deshalb, die Einrichtung ohne weitere Unterbrechungen fortzuführen und auch langfristig zu sichern.
Mit einem Schreiben an das Bezirksamt wollen die Mitglieder der Stadtteilgespräche nun Druck machen, damit die Jugendlichen in Eilbek endlich wieder einen eigenen Treffpunkt bekommen. Noch gibt es allerdings keine Lösungsvorschläge von Seiten des Bezirkes, doch „es muss irgendwie weitergehen“, so Leonhard Baumert. (kg)
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