Im Glauben fest verankert

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Johanna Bischof ist die neue Sozialarbeiterin und Diakonin an der Wandsbeker Christuskirche. Foto: Netzow

Johanna Bischof ist die neue Sozialarbeiterin an der Christuskirche

Von Kirsten Netzow
Wandsbek. Das Beste an ihrer neuen Arbeit, sagt Johanna Bischof, sei „die Möglichkeit, viele eigene Ideen einbringen zu können“.
Seit dem 1. August diesen Jahres ist die Neubrandenburgerin als Sozialarbeiterin und Diakonin für die Jugendarbeit an der Christuskirche am Wandsbeker Markt zuständig. Der Alltag der jungen Frau ist prall gefüllt: Konfirmanden unterrichten, Freizeiten organisieren, Andachten vorbereiten, um nur einige der vielfältigen Aufgaben zu nennen.

Freiwilligendienst in
Nicaragua

Ihr Studium absolvierte Bischof an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie des Rauhen Hauses und ging dann für mehrere Monate in den Freiwilligendienst nach Nicaragua. Direkt nach ihrer Rückkehr hat es dann, für sie überraschend schnell, mit der Stelle in der Christuskirche geklappt, wo sie sich seitdem sehr wohl fühlt. Ob Organisation eines internationalen Kochabends, die Initiierung eines Fotowettbewerbs, die Koordination von Schülerpraktika oder die Anleitung von Teamern für den Konfirmandenunterricht: „Es gibt eine Menge toller Bereiche hier, die sich ergänzen und ineinander greifen.

Im Team
zusammenwachsen

Es ist schön zu sehen, wie man allmählich als Team zusammenwächst“, beschreibt sie den Reiz ihrer neuen Wirkungsstätte. Schon von klein an war Bischof in ihrer Heimatgemeinde in Neubrandenburg aktiv. „Die hatten ein wirklich gutes Angebot für Kinder und Jugendliche dort“, sagt die 22-Jährige. Erfahrungen, die sie nun gewinnbringend in die Jugendarbeit an der Christuskirche einfließen lässt. Über ihre Aktivitäten für und mit den Jugendlichen in der Gemeinde zeigt sie sich begeistert: „Die Gespräche mit ihnen sind wirklich bereichernd und ich freue mich, Ihnen etwas an die Hand geben zu können“. Gefragt nach einer Alternative zum jetzigen Beruf, antwortet sie fest überzeugt: „Ich könnte mir niemals vorstellen, ohne meinen Glauben zu arbeiten.“
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