Jagd auf Malaysia-Tickets

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Das MCG-Team fährt zur DM nach Neckarsulm (v. l.) Lara Schmudlach (15, IT-Designerin), Aaron Grimmer (15, Ressourcenmanager), Anna Pitsch (14, Produktionsmanagerin), Felix Lange (14, Konstrukteur), Niklas Simakov (15, Teammanager) und Antonia Daneshian (15, Grafik-Designerin) mit Lehrer Andreas Spangenberg (50, links) Foto: tel

Team vom Matthias-Claudius-Gymnasium bei der DM „Formel 1 in der Schule“

Von Michael Hertel
Wandsbek
Mit 15 von insgesamt 33 Teams waren die Schülerteams aus dem Bezirk Wandsbek bei der diesjährigen Hamburger Meisterschaft der „Formel 1 in der Schule“ in den Messehallen Schnelsen erneut überragend vertreten. Ganz besonders erfolgreich war einmal mehr das Gymnasium Grootmoor, das neuneinhalb Teams stellte und mit „All4One“ die Hamburger Meisterschaft in der Seniorenklasse errang. Ganz knapp geschlagen wurde die Mannschaft „MCGravity“ vom ebenfalls erfolgreichen Matthias-Claudius-Gymnasium (MCG). Den dritten Platz errang das gemischte Team (Grootmoor/MCG) „InterAction“, über das das Wochenblatt bereits berichtete. Bei dem Wettbewerb müssen die Schülerteams einen gasgetriebenen Mini-Racer bauen, Sponsoren gewinnen, einen Etat verwalten, einen Infostand bauen und ein überzeugendes Konzept präsentieren.

Airbus ist Sponsor

Die MCGler konnten ihre ganze Erfahrung einbringen, hatten sie doch im vergangenen Jahr die Meisterschaft in der Juniorenklasse gewonnen. Der Vorteil bei den Senioren: Platz eins und zwei darf sich bei den Deutschen Meisterschaften am 12. und 13. Mai im Audi Forum von Neckarsulm erneut messen und auf einen Startplatz für die Weltmeisterschaft im September in Malaysia hoffen. Im Kampf um die Stadtmeisterschaft lag das MCG-Team am Ende mit 410,8 ganze 2,2 Punkte hinter dem Bramfelder Siegerteam – bei maximal erreichbaren 440 Punkten. Außerdem stellten die Wandsbeker das schnellste Auto. „Wir wissen, an welchen Stellen wir uns noch verbessern können“, zeigte sich denn auch Teammitglied Antonia Daneshian (15) für den nächsten Wettstreit optimistisch. Bei Sponsor Airbus fiel das Wandsbeker Team so positiv auf, dass die ganze Truppe im Dezember zu einem außerordentlichen zweiwöchigen Praktikum nach Finkenwerder geladen wurde.

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