Jahresempfang der Wandsbeker CDU

Anzeige
Nahmen die aktuelle Situation im Hamburger Sport kritisch unter die Lupe (v. l.): HLV-Präsident Wolfgang Müller-Kallweit (l.) und der Wandsbeker CDU-Fraktionsvorsitzende Eckard Graage Foto: tel

Hamburg biete keine Leistungssport-Förderung mehr, so ein Kritikpunkt auf der Veranstaltung

Wandsbek Stelldichein im Wandsbeker Bürgersaal: Mehr als 150 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Vereinen folgten der Einladung der CDU-Bezirksfraktion zum Jahresempfang. Gesichtet wurden unter anderen die CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Thering und Karl-Heinz Warnholz sowie Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD). Ehrengast war der Präsident des Hamburger Leichtathletik-Verbandes, Wolfgang Müller-Kallweit, der sich auf der Bühne mit dem Wandsbeker CDU-Fraktionsvorsitzenden Eckard Graage einen kritischen Dialog zum Thema Sport lieferte. Laut Müller-Kallweit findet derzeit in Hamburg keine Leistungssport-Förderung mehr statt: „Wir bewegen uns weg von einer leistungsorientierten Sportgesellschaft, hin zu einer Breitensportgesellschaft.“ Dass aber auch der Breitensport der Unterstützung durch die lokale Politik bedarf, unterstrich Graage. So könne der Bezirk aus verschiedenen Töpfen einiges zur Finanzierung von Sportstätten beitragen, schlug Graage vor. Er lobte die Leistungen des Sports bei der Integration: „Integration findet hauptsächlich im Sport statt – und das sollten wir fördern.“ (tel/wb )
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige