Jazz, Klassik, Pop

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Freuen sich auf einen musikalischen Mix im Bezirk: Susanne Kilgast und Gerd Hardenberg. Foto: nk

Musikfest Wandsbek: 14 Konzerte in elf Spielstätten

Von Nicole Kuchenbecker
Wandsbek. In Wandsbek werden in diesen Tagen keine leisen Töne angeschlagen: Das Wandsbeker Musikfest startet ab dem 18. Februar wieder. Und in diesem Jahr mit einem ganz besonderen Schwerpunkt: mit dem „Hamburger Bach“.
Vom 18. Februar bis
2. März
Zum sechsten Mal laden Susanne Kilgast und Gerd Hardenberg zu einem Musikfestival im gesamten Bezirk ein. In diesem Jahr gibt es insgesamt 14 Konzerte in elf verschiedenen Spielstätten in sieben Stadtteilen. Begonnen hat alles 2008 mit drei Konzerten. Susanne Kilgast, die Programmplanung und Festspielleitung übernommen hat, freut sich über das stetige Wachsen ihres Festivals. Gerd Hardenberg, der den kaufmännischen Part des Veranstaltungsduos mimt, freut sich auf viele, viele Besucher. „Wir rechnen mit gut 4000 Gästen“, so Hardenberg. Viele Spielstätten sind von den Besucherplätzen her einfach begrenzt. So würden ins Kulturschloss beispielsweise nur 100 Besucher passen; ins Forum des Gymnasiums Rahlstedt dagegen gut 1000. „Hier werden wir das erste Konzert nach der Eröffnung des Forums geben“, erklärt Hardenberg stolz. Den Veranstaltern war es wichtig, möglichst viele Spielorte in den Stadtteilen mit einzubinden. Der Mix an Konzerten ist bunt – für jeden Geschmack ist etwas dabei: Jazz, Klassik oder auch Musicals für Kinder. „Mein persönliches Highlight ist das Konzert mit der NDR Bigband“, sagt Hardenberg, „mir gefällt die Musik einfach gut.“Susanne Kilgast hingegen freut sich gleich auf zwei musikalische Höhepunkte: Auf die Themenkonzerte zu Ehren von Carl Philipp Emanuel Bach, der in diesem Jahr sein 225. Todesjahr hat und auf die Veranstaltung mit „Trobar e cantar  & Ensemble Effusions“. „Hier trifft das Mittelalter auf moderne Musik, das gefällt mir persönlich“, so Kilgast. Das Konzept von „Musikfest Wandsbek“ hat sich durchgesetzt. „Es stand schon so beim ersten Event und hat sich auch nicht verändert“, betont Hardenberg. Demnach gibt es einen Schwerpunkt im Bezirk und einen Hamburg-Schwerpunkt. Beides wird miteinander musikalisch verknüpft. Das Konzept wurde im Laufe der Jahre nur noch „qualitativ optimiert“, fügt die Festspielleiterin hinzu. Bis zum 2. März stellt sie diese Qualität auf die Probe. Und die mitwirkenden Künstler können sich sehen lassen: Vom Junges Orchester Hamburg, über die NDR Bigband bis hin zur Hamborger Schietgäng.
Der Vorverkauf für die Tickets hat bereits begonnen. Die gesamten Schwerpunkte, Künstler und Veranstaltungen gibt es auch im Internet unter www.musikfest-wandsbek.de
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