Justizsenatorin beim Ramadan-Empfang

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Justizsenatorin Jana Schiedeck wurde von CH.Z. Ahmad begrüßt Foto: güb
Wandsbek. Bei der Hamburger Ahmadiyya Muslim Janmaat Gemeinde ist es Tradition, während des Ramadan zum „Iftar“, dem Fastenbrechen, Freunde und Vertreter des öffentlichen Lebens einzuladen. Beim Iftar wird aufgetischt, was die Küche des Orients zu bieten hat. Im Wandsbeker Bürgersaal konnte der Vorsitzende von Ahmadiyya Muslim Janmaat, Ch.Z. Ahmad, zum Fastenbrechen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur begrüßen. Die Ahmadiyya Muslim Janmaat (AMJ) ist eine der großen Islamverbände in Deutschland und die einzige muslimische Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat in Hamburg 1957 die zweite Moschee Deutschlands, die Fazle-Omar Moschee in Eimsbüttel, errichtet.
Prominentester Gast war Justizsenatorin Jana Schiedeck. Unter den Gästen war auch die Bundestagsabgeordnete der SPD, Aydan Özoguz, sowie Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft. „Der Islam ist eine Tradition in Hamburg. Ich freue mich darüber, dass in unserer Stadt die Integration ebenfalls eine Tradition ist. Das heutige Fastenbrechen ist auch eine Zusammenkunft der Kulturen, die miteinander einen fruchtbaren Austausch pflegen“, so die Justisenatorin. Begonnen hatte das Fastenbrechen mit der Vorlesung von Koranversen, die ins Deutsche übersetzt wurden. (güb)
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