Karl Krieger bringt Licht ins Dunkel

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Karl Krieger und der Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter besichtigten vor einigen Tagen den Verbindungsweg und seine neuen Lampen Foto: Bätz

Verbindungsweg Am Knill/ Bekassinenau erhält nach Anwohnerhinweis sieben Straßenlampen für 50.000 Euro

Von Hubert Bätz
Oldenfelde
Im Verbindungsweg Am Knill/ Bekassinenau war es bei fehlendem Tageslicht dunkel, sehr dunkel. Die 350 Meter lange Strecke wurde so zur unbeleuchteten Stolperfalle. Karl Krieger aus der Oldenfelder Straße Fünfstück hat dafür gesorgt, dass das Thema in der Politik diskutiert wurde. Jetzt herrscht dank Krieger und dem schnellen Handeln der Lokalpolitik seit einigen Tagen keine Dunkelheit mehr.
Bereits im vergangenem April wandte sich Karl Krieger an den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter und schlug ihm vor, hier für eine Beleuchtung zu sorgen. Buschhüter bat seine SPD-Kollegen im Regionalausschuss Rahlstedt darum, sich mit der Thematik zu befassen und einen entsprechenden Antrag an den Bezirk Wandsbek zu stellen. Der wurde dort und später in der Bezirksversammlung einstimmig beschlossen. Das Ergebnis lässt sich seit kurzem bewundern. Insgesamt wurden vor einigen Tagen auf dem Geh- und Radweg sieben untereinander per Kabel verbundene Leuchten aufgestellt. Sie sorgen in den Abend- und Morgenstunden für ausreichend Licht. Verkabelt sind sie deshalb, weil die Leuchtkraft von Solarlampen nach Ansicht des zuständigen Hamburger Landesbetriebes „Hamburg Verkehrsanlagen GmbH“ leider besonders im Winter nicht ausreicht. Dies hatte man im letzten Rahlstedter Regionalausschuss Anfang Dezember unter Bedauern den Lokalpolitikern erläutert.

Investition in die Zukunft


Die jetzige nichtsolare Lösung per Kabel kostete etwa 50.000 Euro. Buschhüter und seine SPD-Kollegen sehen darin eine gute Lösung, insbesondere deshalb, weil damit auch eine Beleuchtung der Zuwegung zum künftig geplanten U-Bahnhof Oldenfelde garantiert scheint.
„Ich danke Karl Krieger für die wertvolle Anregung und freue mich, dass diese so schnell von der Hamburg Verkehrsanlagen GmbH umgesetzt werden werden konnte. Dieser Weg stellt eine wichtige Verbindung zum und vom U-Bahnhof Berne dar, die von vielen Fußgängern und Radfahrern genutzt wird. Nun ist dies auch bei Dunkelheit sehr gut möglich. Wenn in einigen Jahren die Am Knill vorgesehene neue U-Bahn-Haltestelle Oldenfelde existiert, wird die Bedeutung dieses Geh- und Radweges noch mehr zunehmen. Auch insofern ist diese Beleuchtung eine gute Investition in die Zukunft“, erklärte Buschhüter bei der gemeinsamen Besichtigung der Anlage.
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