KulturWerker hoffen weiterhin auf ein Kulturhaus

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Sie nahmen Stellung zu den Plänen des KulturWerk Rahlstedt: (v.li.) Stephan Zörnig, Katharina Joanowitsch, Karin Grubert, Gisela Schatt, Karl-Heinz Bode Foto: hbz

Verein kooperiert mit Stadtteilschule und setzt auf neue Filmreihe

Rahlstedt. Das 2009 gegründete KulturWerk Rahlstedt hat auch für die Zukunft viele kreative Pläne für Rahlstedt. „Wir wollen auch künftig mit unseren Aktivitäten zu einem fröhlichen, weltoffenen und Perspektiven reichen Bewusstsein im Stadtteil beitragen. Dazu werden wir unsere Veranstaltungsreihen mit interessanten Themen und Protagonisten fortsetzen“, sagte Vereinsvorsitzende Katharina Joanowitsch beim Jahres-Pressegespräch vergangene Woche. Der Anfang ist mit den neu ins Programm aufgenommenen Theater-und Filmabende gemacht. Auch die Kooperation mit der Stadtteilschule Altrahlstedt erweise sich als ausgesprochen fruchtbar, betonte Pressesprecher Stephan Zörnig. Demnächst werde das auch für die Öffentlichkeit sichtbar: Unter dem Titel „SpielARTen“ präsentieren die Schüler ihre Werke, die unter anderem im Unterricht von Katharina Joanowitsch und Brigitte Pönnighaus entstanden sind. Die Schau wird vom 8. bis 30. August im Bezirks-amt Wandsbek gezeigt.
Nach wie vor setzen sich die KulturWerker für die Errichtung eines Kulturzentrums in Rahlstedt ein. Katharina Joanowitsch: „Kulturelles Leben verlangt auch immer einen Ort des lebendigen Austausches und der kreativen Inspiration.“ Wie berichtet, ist der Verein dafür Jahr die Kooperations-Partnerschaft mit dem Verein Gabriel e.V. eingegangen, der auf dem stadteigenen Grundstück Güstrower Weg 2/Ecke Hagenower Weg ein Haus für Jugendliche mit Handicap bauen und einen Raum für Veranstaltungen zur Verfügung stellen will. (hbz)
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