Kulturwochen eröffnet

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Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff, Heide-Marie Seubert (1. Vorsitzende des Rahlstedter Kulturvereins), Wera Tränckler (2.Vorsitzende) und Carmen Hantsch vor Bilder des Meiendorfer Malers Ferdinand Meyer-Erdlen. Foto: hbz
Rahlstedt. Die Eröffnung der Rahlstedter Kulturwochen gehört zu den gesellschaftlichen Höhepunkten im Stadtteil. So war es auch vergangene Woche am Dienstagabend im Theater der Parkresidenz Rahlstedt. Direktor Markus Berns hat den Show-Pianisten David Harrington engagiert, der mit musikalischen „Spaß-Einlagen“ begeistert. Die Gäste, darunter der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke, die frühere Ortsamtsleiterin Gudrun Moritz, die frühere Wandsbeker Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller, die Besitzer der Seniorenresidenz Waltraud Lange-Greve und Konsul Dr. Ulf Lange, quittierten das mit viel Beifall. Applaus bekam auch Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff für seine launige Rede, bei der er auf Berns These einging, dass „Kultur nicht immer mit Geld zu tun hat“. Ritzenhoff dankte den drei „Kulturdamen“ „Heide-Marie Seubert (1. Vorsitzende des Rahlstedter Kulturvereins), Wera Tränckler (2.Vorsitzende) und der „Neuen“ Carmen Hantsch. „Rahlstedt ist toll, es bringt eine Menge auf die Beine. Denn um so ein Programm mit über 80 Veranstaltungen zu erreichen, braucht es eine Menge Geduld, Zeit und Engagement. Und weiter: „Die Kulturwochen sind erwachsen geworden und aus dem Jahreskalender in Rahlstedt, Wandsbek, ja Hamburg nicht mehr wegzudenken.“
Pianist David Harrington überraschte dann manchen Rahlstedter mit seiner engen Verbindung zu Rahlstedt: „Mein erster Auftraggeber war die Agentur von Walter Grab in der Amtsstraße.“ (hbz)
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