Laufen für guten Zweck

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Susanne Okroy (v.l.), Christoph, Poria, Petra Ollech, Ergotherapeutin und Isabel Kaumann. Lehrerin vor den Blumen aus Ton Foto: wb

Schüler vom Tegelweg starteten zum traditionellen Sponsorenlauf

Farmsen Nicht jedes Kind der Schule Tegelweg kann laufen, dennoch sind alle 130 Schüler dabei, wenn der Startschuss zum Sponsorenlauf fällt. Für einen guten Zweck machen sich die körperlich- und geistig behinderten Kinder jedes Jahr wieder auf den Weg in den Kleingartenverein „Moorschreber“, um dort möglichst viele der 400 Meter langen Runde zu laufen. Die Sponsoren, meist aus dem Familienkreis, haben sich schon vor dem Start auf einen Betrag festgelegt, den sie pro geschaffter Runde zahlen werden. Gespendet wird dann jeweils für eine soziale Einrichtung. In diesem Jahr wird das Kinderheim Erlenbusch, in dem Kinder mit Behinderungen leben, darunter auch zwölf Schüler aus dem Tegelweg, die eine Hälfte des Geldes erhalten, den zweiten Teil das Stadtteilprojekt FIPS in Mümmelmannsberg, das sich um Integration von Kindern mit körperlichen und geistigen Einschränkungen kümmert. Ein besonderes Geschenk hatten die Schüler der Tegelweg-Schule dieses Mal für die Kinder im Erlenbusch parat. Kleine selbst getöpferte Blumen sollen an einen großen Zaun gehängt werden, der bisher sehr trist aussah.
Toller Einsatz
Susanne Okroy, die Leiterin im Erlenbusch freut sich über das schöne Präsent, das den Bastlern gleich eine Urkunde einbringt. „Ihr habt euch richtig viel Mühe gegeben“. Sowie das Geld vom Sponsorenlauf eingetrieben worden ist, findet dann in den nächsten Wochen die Übergabe statt. Über 1.000 Euro waren bisher meist zusammengekommen. (kg)
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