Neubaustart des U-Bahnhofs gefeiert

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Bahnhof im Grünen: Der kleine Park zwischen U-Bahntrasse und Am Knill bleibt erhalten  Visualisierung: Hochbahn
Hamburg: Am Knill |

Hochbahn: Anwohner sind sehr glücklich über künftige U-Bahnhaltestelle Oldenfelde

Michael Hertel
Oldenfelde
Anwohner und Hochbahner feierten gemeinsam den (baldigen) Baustart für den neuen U-Bahnhof Oldenfelde (Kosten: rund 20 Millionen Euro) auf der Linie 1 zwischen Farmsen und Berne (das Wochenblatt berichtete). Zu diesem Anlass wurde am vergangenen Freitag auf der Grünanlage Am Knill, wo demnächst entlang des Bahndammes die ersten Bäume fallen werden, Kaffee und leckerer Apfelkuchen serviert. Die Lokalpolitik war durch die Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter und Lars Pochnicht (beide SPD) sowie Karl-Heinz Warnholz (CDU) vertreten. Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff freute sich „über jeden neuen Schnellbahnhof in Wandsbek“. Und: „Die neue Station kommt genau an die richtige Stelle. Hier leben rund 5500 Menschen. Bald wohnen sie nur noch 20 Minuten von der Oper am Stephansplatz entfernt.“ Auch Hans Schuy (76), Vorsitzender des Bürgervereins Oldenfelde, war glücklich: „Wir sind froh, dass die Station Oldenfelde heißen wird. Dadurch wird der Stadtteil bekannter.“ Schuy wünscht sich allerdings noch einen Zugang am Nordende des Bahnhofs: „Hier wohnen viele alte Menschen, denen man Umwege ersparen sollte.“

Erste Ansprechpartnerin

Wenn es demnächst mit dem Bau los geht (Inbetriebnahme: voraussichtlich Dezember 2019), ist Hanna Waeselmann erste Hochbahn-Ansprechpartnerin (Telefon 3288-5369; E-Mail: hanna.waeselmann@hochbahn.de) für die Anwohner. Ihr Fazit: „Die Leute sind glücklich.“

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