Nur Kinderfragen in Barsbüttel erlaubt

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Seltenes Bild auf einer Veranstaltung der Verwaltung: Kinder und deren Anliegen standen im ZentrumF oto: wb

Info-Veranstaltung der Verwaltung ausschließlich zu Themen, die junge Bürger betreffen

Barsbüttel Dass auch die Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde über die laufenden Projekte informiert werden, ist nach eigenen Angaben ein großes Anliegen aller Fachbereiche in der Verwaltung. Doch nicht nur Informationen sollten die jungen Bürgerinnen und Bürger erhalten, sondern auch Anregungen und Wünsche äußern dürfen. Bei einer nun einberufenen Informationsveranstaltung, zu der ausschließlich die jungen Barsbüttler aufgerufen waren, wurden die wichtigsten Projekte der Gemeinde vorgestellt, die für Kinder und Jugendliche von Bedeutung sind. Wie bei einer richtigen Versammlung für Gemeindevertreter eröffnete Bürgermeister Thomas Schreitmüller die Veranstaltung, begrüßte die Anwesenden, stellte die Vertreter der Gemeindeverwaltung vor und erteilte das Wort Jugendpfleger Mathias Lenzmeier.

Schulerweiterung


Neben dem Bürgermeister saßen die Fachbereichsleiter Holger Strehl, Holger Fischer, Florian Bittner und Rita Dux, der Fachdienstleiter für Bildung und Kultur, Jan Greve, sowie Jugendpfleger Mathias Lenzmeier, die Verwaltungsbediensteten Andreas Schwart und Klaus Herrmann vor den rund 30 Kindern, Jugendlichen und deren Eltern, um sich den Fragen zu stellen. Vor allem die Baumaßnahmen, wie der geplante Erweiterungsbau an der Erich Kästner Gemeinschaftsschule, oder der bereits abgeschlossene Anbau an der Grundschule Barsbüttel, sorgten bei den Anwesenden für Fragebedarf. Rita Dux konnte aber bei den meisten Fragen und Anregungen positive Rückmeldung geben. So wird zukünftig auf dem Pausenhof der Grundschule die Torwand aufgebaut. Zudem wird er wieder einen Spielhügel mit Rutsche bekommen.

Keine Dirtbikebahn


Auch die Dirtbikebahn wurde thematisiert. Aufgrund zu geringer Nachfrage muss sie einem Kunstrasenplatz weichen. Mathias Lenzmeier rief die Jugendlichen dazu auf, sich Gedanken über einen neuen geeigneten Standort zu machen. Die Ideeen dazu können dann in einer nächsten Versammlung der Gemeinde vorgetragen werden. Ebenfalls wurden unter anderem folgende Themen seitens der Kinder, Jugendlichen und Erziehungsberechtigten angesprochen: Standort der Klassencontainer an der EKG während der Baumaßnahme, mögliche Errichtung von Rutschen in der Schwimmhalle, Aufstellen von Fangnetzen auf dem Soccerfeld, Errichtung einer Rutsche am Hügel in der Kita Soltausredder, Verkehrssituation im Soltausredder, Wunsch nach einer gesicherten Fußgängerüberquerung im Einmündungsbereich der Straße Lohe in die Alte Dorfstraße, Tore auf dem Schulhof in Willinghusen, Rampen für kleine Skateboardfahrer am Soltausredder und einige mehr. Bürgermeister Schreitmüller und die Fachbereichsleiter gaben zu den jeweiligen Anregungen kurze Stellungnahmen ab und sicherten eine Prüfung aller Vorschläge zu. Sowohl die anwesenden Kinder, Jugendlichen, deren Eltern, aber auch die Teilnehmer aus der Verwaltung äußerten sich lobend über die Veranstaltung. (wb)
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