„Olympia: Chance für Hamburg“

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Ekkehard Wysocki, Ute Hanneken-Deckert, Juliane Timmermann und Karl Schwinke Foto: wb

Rahlstedter SPD lud zur Diskussionsveranstaltung ein

Rahlstedt Olympia 2024/2028 – Gibt es eine Chance für Hamburg? Über diese Frage diskutierten interessierte Bürger im Café Olé mit Juliane Timmermann (Sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion) und Karl Schwinke (Kreisvorsitzender der SPD Wandsbek) unter der Kandidaten für die Bürgerschaftswahl, Ulrike Hanneken-Deckert und Ekkehard Wysocki. Sie meinen: „Schon eine Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024/2028 hätte für Hamburg nationale und internationale Bedeutung und würde zudem Chancen für die weitere Stadtentwicklung mit sich bringen.“
Nach 43 Jahren ohne deutschen Austragungsort sieht Hamburg seine Chance einerseits aufgrund seines Konzeptes „Olympia der kurzen Wege“ und andererseits aufgrund seiner sportbegeisterten Bevölkerung – ca. 500.000 Hamburger sind in Sportvereinen aktiv.
Das Hamburger Olympiakonzept sieht vor, dass auf der Fläche des Kleinen Grasbrooks fünf neue Sportstätten und das Olympische Dorf gebaut werden. Alle bisherigen Stadien und Sportstätten sollen mit einbezogen werden. Das Olympiastadion soll nach den Spielen rückbaubar sein und anschließend als Leichtathletikstadion für ganz Norddeutschland genutzt werden. Im Rahmen des Olympischen Dorfes entstehen 3000 neue Wohnungen. „Wichtig ist, dass Hamburg auch nach den Olympischen Spielen von den Neubauten profitiert und eine weitere Nutzung möglich ist, so wie in London der Fall ist“, so Karl Schwinke.
Im März wird der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) festlegen, ob er sich für Hamburg entscheidet. Zuvor ist Ende Februar eine zweite Umfrage unter den Hamburgern geplant (im Oktober hatten sich 53 Prozent für Hamburg als Austragungsort ausgesprochen).
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