Pflegeteam am Wiesenkamp ist international

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Internationales Pflegeteam am Wiesenkamp Foto: Albertinen-Gruppe

Neue Auszubildende aus aller Herren Länder auf den Wohnpflegestationen in Hamburg-Volksdorf

Volksdorf Der Weg, der die neuen Kollegen in die Wohnpflegebereiche der Residenz am Wiesenkamp führte, war weit. Dabei ist Hanmin Lee aus Südkorea am weitesten gereist: Fast 8.500 km Luftlinie trennen sie von ihrer Heimat. Da können Ousmann Jallow – immerhin aus Gambia – und Meerim Askarbek aus Kirgisistan nicht mithalten. Ihre Heimat ist „nur“ 5.000 km bzw. 4.900 km (Luftlinie) entfernt. Zusammen mit zwei weiteren Mitarbeitern absolvieren sie in Hamburg die Ausbildung zum Altenpfleger bzw. zum Gesundheits- und Pflegeassistenten. Im Gegensatz zu den anderen, die Anfang August angefangen haben, hat Meerim Askarbek bereits im August vergangenen Jahres mit der Ausbildung begonnen. „Zu Beginn war es für sie eine große Umstellung: die neue Umgebung, die neue Sprache...“, erzählt Pflegedienstleiterin Karina Arlt. „Aber mittlerweile hat sie sich gut eingelebt und auch unsere Bewohner haben sie in ihr Herz geschlossen. Mit ihrem Erfahrungsvorsprung kann Frau Askarbek nun den Neuen helfen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.“ Auf ihrem Volksdorfer Campus bietet die Albertinen-Gruppe sowohl in der Residenz und im benachbarten Feierabendhaus stationäre Pflege an. Derzeit werden in beiden Einrichtungen insgesamt elf Kollegen zum Altenpfleger bzw. zum Gesundheits- und Pflegeassistenten ausgebildet. (wb)
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