Polizeikommissariat 38 verstärken

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Karl-Heinz Warnholz vor dem Polizeikommissariat 38 an der Scharbeutzer Straße 15. Foto: hbz
Rahlstedt. Der SPD-Senat hatte unter dem Motto „Aus den Stäben an die Wachen“ 100 Beamte den Hamburger Polizeikommissariaten zugewiesen. Der Rahlstedter CDU-Bürgerschaftsabgeordnete und Innenpolitiker, Karl-Heinz Warnholz, wollte nun mit einer „Kleinen Anfrage“ in der Hamburger Bürgerschaft in Erfahrung bringen, ob das Rahlstedter Polizeikommissariat 38 bei dieser Aktion auch berücksichtig wurde. Aus der Senats-Antwort geht hervor, dass von den 100 Beamten zehn Personen zum PK 38 gekommen sind. Warnholz zur Senatsantwort: „Die Beamten sind zwischen 41 und 56 Jahre alt. Ein Beamter ist in Teilzeit tätig, die übrigen in Vollzeit“. Auf eine Frage zum Fahrzeugbestand des PK 38 erfuhr Warnholz, dass acht Funkstreifenwagen in Rahlstedt zur Verfügung stehen. Weitere acht Zivilfahrzeuge (Kripo) vervollständigen den Fuhrpark. Auch zum baulichen Zustand der Polizeiwache erhielt Warnholz eine Antwort. „Das Gebäude wurde im Jahre 1969 erbaut. Arbeitsplätze, Sozialräume und Sanitäreinrichtungen wurden der Personalbesetzung angepasst. Die Funktionen „Wachhabender“ und „Wachraumdienst“ sind zu jeder Zeit besetzt. Für diese beiden Funktionen sind bestimmte Plätze vorgesehen. Für das PK 38 sind bauliche Maßnahmen weder geplant noch notwendig“, so heißt es in der Antwort.
Warnholz: „Die Senats-Antwort macht deutlich, dass das PK 38, – es ist für 140 000 Menschen in den Stadtteilen Rahlstedt, Jenfeld, Tonndorf und Farmsen-Berne zuständig - von der Besetzung, der Ausstattung und der Räumlichkeit her seine Aufgaben erfüllen kann.“ (hbz)
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