Protest gegen Gewerbepark in Rahlstedt

Anzeige
Diese Fläche soll Gewerbegebiet werden Archivfoto: wb

Initiative „Kein Rahlstedt 131“ lehnt Viktoria- und Minervapark ab

Rahlstedt/Großlohe Anwohner haben am vergangenen Freitag das lange geplante Bürgerbegehren mit dem Titel „Kein Rahlstedt 131“ beim Bezirksamt Wandsbek eingereicht. Die Fragestellung lautet: „Sind Sie für den Erhalt der Grünflächen und der gewachsenen Kulturlandschaft zwischen Rahlstedt und Stapelfeld und gegen das Bebauungsplan-Verfahren Rahlstedt 131 mit dem geplanten Gewerbegebiet?“ Erklärt das Bezirksamt das Begehren für zulässig, haben die Antragsteller sechs Monate Zeit, um rund 6.600 gültige Unterschriften zu sammeln.Danach kann die Bezirksversammlung dem Bürgerbegehren zustimmen. Anderenfalls würde ein Bürgerentscheid unter allen wahlberechtigten Einwohnern des Bezirks Wandsbek durchgeführt. Die Initiative „Kein Rahlstedt 131“ lehnt die Gewerbegebiete Viktoria- und Minervapark ab. Sie kritisiert einen massiven Flächenverbrauch, eine Beeinträchtigung der Pflanzen- und Tierwelt und eine steigende Verkehrsbelastung. Befürchtet wird außerdem eine Ausweitung des Gewerbegebietes in Richtung Barsbüttel. Die Unterschriftensammlung hat am 21. Oktober begonnen. (rg)

Lesen Sie auch: CDU Rahlstedt lehnt Viktoriapark ab

Lesen Sie auch: Naturschützer schlagen wegen Viktoriapark Alarm

Lesen Sie auch: Viktoriapark in Großlohe bleibt umstritten

Lesen Sie auch: Weiter Streit um Viktoriapark in Großlohe

Proteste von Anwohnern auf Facebook: Nein zum Viktoriapark
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige