Ramadan-Empfang

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Beim Iftar-Emfang: Der GAL-Bürgerschaftsabgeordnete Olaf Duge, Fazal Ahmad-Pressesprecher, Ch.Z.Ahmad, Vorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat, sowie der FDP-Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Thomas-Sönke Kluth.Foto:Bätz
Wandsbek. Traditionellerweise werden im Ramadan Freunde und Bekannte zum Essen eingeladen, um das „Iftar“ (Fastenbrechen) zu begehen. Dabei wird üppig aufgetischt. Zum Iftar-Abend hatte Ahmadiyya Muslim Jamaat Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur in den Wandsbeker Bürgersaal eingeladen. Die islamische Gemeinde, die in Hamburg 1957 die zweite Moschee Deutschlands, die Fazle-Omar Moschee in Eimsbüttel errichtete, bittet jedes Jahr Christen und gläubige Muslime zum „Fastenbrechen“.
Unter den Gästen waren der indische Vizekonsul, der Hamburger Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch, Hamburgs oberster Verfassungsschützer Dr. Manfred Murck, Vertreter beinahe aller Hamburger Bürgerschaftsfraktionen sowie Bezirkspolitiker. Der Wandsbeker Anwalt Fazal Ahmad hatte den Empfang organisiert. Gute Gespräche wickelten sich nach den Grußworten beim Essen und dem gemeinsamen Plausch. Die Gäste waren sich überwiegend einig: „köstlich, so ein Iftar-Fastenbrechen“. (hbz).
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