Reitwege für Wandsbek

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Reiter nutzen auf dem Höltigbaum auch die alten Panzerstraßen des ehemaligen Truppenübungsplatzes.

CDU Wandsbek fordert, ein Konzept auf den Weg zu bringen

Von Hubert Bätz
Wandsbek/ Rahlstedt. Der Bezirk Wandsbek will attraktiver werden für den Tourismus und seine Freizeitangebote besser vermarkten. Zu diesen Ideen gehört auch ein Konzept für Reitwege. Insbesondere die CDU-Wandsbek macht sich für die Reiter stark. Bereits im Dezember 2008 beschloss die Wandsbeker Bezirksversammlung, ein umfangreiches Reitwege-Konzept erarbeiten zu lassen. Die Wandsbeker Bezirksverwaltung beauftragte die Firma BfL Büro für Landschaftsentwicklung GmbH aus Kiel mit einem Gutachten und damit, Vorschläge für ein attraktives Reitwegnetz zu erstellen, das insbesondere eine Anbindung an angrenzende Nachbargemeinden vorsiehen sollte.
Laut CDU-Wandsbek ist seitdem jedoch wenig geschehen, was die Umsetzung des Konzeptes vorangebracht hätte. Ihrer Ansicht nach ist mit der Einrichtung eines Runden Tisches durch das Fachamt Management des öffentlichen Raumes zwischen Reitvereinen, Verwaltung und Experten das Vorhaben Reitwege-Konzept eher verschleppt, denn voran getrieben worden.
Sören Niehaus, Mitglied der CDU-Bezirksfraktion, will die Umsetzung des Reitwegkonzeptes vorantreiben. Mit einem Antrag in der Bezirksversammlung forderte er jetzt die zuständige Fachbehörde auf, unverzüglich mit der Planung und der Umsetzung der Einzelmaßnahmen des Reitwegkonzeptes zu beginnen. Auch für den Stadtteil Rahlstedt ist ein Reitwegkonzept von großer Bedeutung. Das Naturschutzgebiet Höltigbaum bietet Reitern ein ideales Gelände für Ausflüge mit dem Pferd. Bisher fehlen genügend Wege, die als Reitwege ausgewiesen sind.
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