Richtfest am Brakula

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Architekten, Bauleute und Brakula-Mitarbeiter feierten das Richtfest Foto: Oxley

Voraussichtlich im September kann das Haus in Bramfeld wieder bezogen werden

Bramfeld Seit vorigen Dienstag flattern die Bänder des Richtkranzes über dem Bramfelder Kulturladen Brakula. Die Sanierung des Kulturladens geht zügig voran – Grund genug für eine kleine Feier von Architekten, Bauleuten und Brakula-Mitarbeitern, unter ihnen auch der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Jens Schwieger als Mitglied des Vereinsvorstands. „Wir liegen recht gut im Zeitplan und auch innerhalb der Kalkulation“, berichtet Brakula-Geschäftsführer Uwe Schmidt. Nicht zuletzt das milde Winterwetter hat dafür gesorgt, dass die Bauarbeiten an dem 1,65-Millionen-Euro-Projekt ohne Einschränkungen vorangehen konnten. Dabei wird in dem mehr als 130 Jahre alten ehemaligen Bauernhaus beinahe das Unterste zuoberst gekehrt: Das Gebäude wird endlich durch den Einbau eines Fahrstuhls behindertengerecht. Dafür wird die gesamte Treppenanlage umgebaut. Die Toiletten kommen ins neue zweite Stockwerk. Die Träger im Saal wurden bereits verstärkt. Auf dem bisherigen Dach des Saales entsteht das neue Teilgeschoss, in dem ein Bewegungsraum und weitere Büroräume für Brakula und Stadtteilarchiv untergebracht werden. Jetzt muss noch die Kellerdecke im Vorderhaus neu gegossen und die Elektrik komplett erneuert werden. Schmidt ist optimistisch, noch im September dieses Jahres aus den provisorischen Räumen hinterm Dorfanger wieder an die Bramfelder Chaussee ziehen zu können. Auf die Planungen in Sachen Wiedereröffnungsfeier darf man gespannt sein. (tel)
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