SAGA weiht neue Geschäftsstelle ein

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Geschäftsstellenleiterin Andrea Kelch und SAGA GWG-Vorstand Willi Hoppenstedt Fotos: Glitz

Ab sofort in den Bahnhofsarkaden

Rahlstedt. Noch steht ein gelber Baukran am Helmut-Steidl-Platz. Trotzdem haben die Bahnhofsarkaden bereits ihren ersten Mieter. Es ist das Wohnungsunternehmen SAGA GWG, das in seine neue Rahlstedter Geschäftsstelle im ersten Stock eingezogen ist. Zur offiziellen Einweihung ist eine scheinbar endlose Reihe von Gratulanten gekommen. Hinter dem Empfangstresen stehen mehr als ein Dutzend Blumensträuße und viele Präsentkörbe. Durch die großen Fenster kann man direkt auf die Gleise der Regionalbahn sehen. „Wir fühlen uns hier sehr wohl“, sagt Andrea Kelch, die Leiterin der SAGA GWG-Geschäftsstelle.

Drei Jahre gesucht

Nach der Schließung der
Geschäftsstelle Rahlstedt-Ost vor vier Jahren seien die alten Räume in Bahnhofsnähe aus den Nähten geplatzt. „Drei Jahre hat die Suche nach neuen, größeren Büros gedauert, es war eine echte Kunst“, so Kelch.
Der Umzug in die Bahnhofsarkaden sei eine logistische Höchstleistung gewesen, kleinere Probleme wie etwa mit der Telefonanlage inklusive. 30 Mitarbeiter sind in den hellen, modern eingerichteten Büros auf 650 Quadratmetern Fläche untergebracht.


Kurze Wege

„Die Bahnhofsarkaden sind ein hervorragender Standort, ein Gewinn für Rahlstedt und von unseren Mietern über kurze Wege gut zu erreichen“, freut sich SAGA GWG-Vorstand Willi Hoppenstedt. Die Geschäftsstelle bewirtschaftet 7.100 Wohnungen in Rahlstedt, Farmsen, Großlohe, Oldenfelde und Meiendorf. Trotz umfangreicher Modernisierungen lägen die Kaltmieten mit 5,57 Euro unter dem Durchschnitt, so Hoppenstedt. Es gebe deshalb bei SAGA GWG praktisch keine Mietrückstände und auch keine länger als vier Wochen leer stehenden Wohnungen. „In Rahlstedt sind 90 Prozent unserer Mieter laut einer regelmäßigen Kundenbefragung zufrieden“, ergänzt Vorstand Hoppenstedt.

Zufriedene Mieter

„Die Mieter in Rahlstedt engagieren sich, wechseln auch einmal eine Glühbirne oder kümmern sich um die Nachbarn“, sagt Geschäftsstellenleiterin Andrea Kelch.
Wichtig sei der persönliche Kontakt, auch zu den Bezirkspolitikern. Die dürften sich über die ersten Mieter in den Bahnhofsarkaden freuen.
Der dreigeschossige Quader im Bauhausstil mit den charakteristischen weißen Betonpfeilern ersetzt das alte, abgerissene Bahnhofsgebäude.
Das stand sechs Jahre lang leer, die Umgebung wurde zusehends zur Schmuddelecke mitten im
Zentrum Rahlstedts. (rg)
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