Sanierung Eilbekkanal

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Die Arbeiten am Kanal sind fast fertig. Foto: kg

Jetzt geht es in den Endspurt

Eilbek. Wer nicht direkt am Eilbekkanal Höhe Wartenau wohnt, der hat von den Sanierungsarbeiten an der alten Spundwand vielleicht gar nichts mitbekommen. Für Autofahrer gab es kaum Einschränkungen, außer ein paar fehlender Parkbuchten, für die Fußgänger dafür aber umso mehr Behinderungen. Auf der einen Uferseite des Kanals blieben der Gehsteig und der Radweg komplett gesperrt, alle direkten Nutzer dieser Strecke haben sich über die Monate längst an den Wechsel auf die andere Straßenseite gewöhnt. Nötig wurden die Arbeiten an der Wand, weil die Gefahr bestand, dass die über Hundert Jahre alte Uferbefestigung ins Rutschen geraten könnte und dann auch die Bäume, die dort platziert sind, in den Kanal stürzen würden. Ein besonderes Anliegen für die Hausboote, die dort an der gegenüberliegenden Seite ihr Domizil haben. Einige der Bäume wurden deshalb auch schon während der Sanierung gefällt, allerdings sollen diese im Anschluss wieder neugepflanzt werden. Jetzt scheint das Ende in Sicht. Die neue Wand steht, der Kanal wurde dadurch um ein paar Meter verengt, doch die Sicherheit ist wieder hergestellt. Noch fehlt nur die Bepflanzung, ein paar Parkplätze sind auch schon wieder freigegeben und es kann nicht mehr lange dauern, bis die Kinder wieder mit dem Rad auf dieser Uferseite zum Kindergarten fahren können. (kg)
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