Schüler reden über Weltpolitik

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MUNOH 2013: Das Organisationsteam mit Lehrerin Anna-Sophie Mikautsch (rechts oben) in der Aula des Gymnasiums Meiendorf Foto: rdm

Gymnasiasten aus Meiendorf organisierten UN-Planspiel

Von Reinhard Meyer
Hamburg. Zum fünftenmal hat das Gymnasium Meiendorf zur Model United Nations Conference of Hamburg, zur MUNOH 2013, eingeladen. In diesem UN Planspiel übernehmen Schüler die Rolle von Delegierten einzelner Länder, mit Diskussionen aktueller weltpolitischer Fragen und Entwicklung eigener Lösungsvorschläge. Die rund 210 Delegierten kamen von Schulen aus USA, Großbritannien, Polen, Zypern, Dänemark.

Weltpolitik

Dazu Schulen aus Frankfurt, Dortmund, Augsburg – nicht zuletzt von den Hamburger Gymnasien Rahlstedt, Grootmoor, Bondenwald. Auf der Agenda der neun Ausschüsse standen brennende Fragen der Weltpolitik wie die des Dronengebrauchs, der Zwangsheirat für Kinder, der religiösen Wahlfreiheit, der Kindersoldaten, der Jugendarbeitslosigkeit, der Pressefreiheit. Die Debatten in den Ausschüssen und auch in Generalversammlung wurden in Englisch gehalten und folgten einer streng eingehaltenen Geschäftsordnung. Der Dresscode: Anzüge, Schlips für die Männer, knielanger Rock mit Bluse für die Damen. Er wurde ausnahmslos beachtet.

Profilkurs organisierte

In der Abschluss-Generalsversammlung wurde, unter Leitung von Päsidentin Luise Degen vom Gymnasium Meiendorf, über die Resolutionen abgestimmt. Die organisatorische Vorbereitung der fünftägigen Veranstaltung lag bei den Schülern des Profilkurses „Internationale Beziehungen“ und Lehrerin Anna-Sophie Miekautsch. Die Schüler verschickten die Einladung und übernahmen die Betreuung von Partnerschulen, die Programmentwicklung, die Gasteltern- sowie die Raumfragen, sorgten für die Verpflegung und die Freizeitgestaltung. Pressereferentin Olivia Krasnicki bilanzierte:“„Nach stressigen Wochen und schlaflosen Nächten sind wir alle überglücklich, dass -mit Hilfe unserer Lehrer- alle Teilnehmer ein erfolgreiches MUNOH 2013 erlebt haben.“
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