Sie debattierte am besten

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Ariatani Wolff vom Matthias-Claudius-Gymnasium (MCG) hat in ihrer Altersklasse den Landeswettbewerb „Jugend debattiert“ gewonnen Foto: zz

Schülerin vom MCG vertritt nun Hamburg auf Bundesebene

Von Jürgen Hartmann
Wandsbek. Jubel im Matthias-Claudius-Gymnasium (MCG). Ariatani Wolff aus der neunten Klasse hat den Landeswettbewerb „Jugend debattiert“ in der Altersgruppe der achten bis zehnten Klassen gewonnen und wird Hamburg nun vom 13. bis 15. Juni in Berlin beim Bundeswettbewerb vertreten. Ebenfalls dorthin fahren wird der Zweitplatzierte Torge Urbanski vom Albrecht Thaer Gymnasium Stellingen. Die Schülerinnen und Schüler mussten im Finale des Landeswettbewerbs über das Thema „Sollen Politiker auch zu Wahlkampfzwecken in Schulen auftreten dürfen?“ debattieren und dabei ihre Haltung Pro oder Contra klar begründen. Nach Meinung der Jury gelang dies der Wandsbeker Siegerin am besten.
Der Weg ins Finale war für Ariatani Wolff nicht leicht. Denn insgesamt nahmen in dieser Altersgruppe etwa 4.500 Schülerinnen und Schüler aus ganz Hamburg an dem Wettbewerb teil. So ganz rund verlief die erste Runde auch nicht. Beim schulinternen Wettbewerb erreichte sie „nur“ den zweiten Platz, steigerte sich dann aber beim Regionalwettbewerb, den sie für sich entschied. „Ich hoffe, dass mir alle die Daumen drücken für Berlin“ sagt die Siegerin, die später mal Staatsanwältin werden möchte.
Als Anerkennung für diesen Erfolg wird die MCG-Schülerin trotz der Pfingstferien vom 1. bis 5.Mai in Würzburg an einem Profi-Training teilnehmen, um sich auf das Bundesfinale vorzubereiten. Die Kosten dafür übernimmt die Hertie-Stiftung.
„Es ist jetzt das zweite Mal, dass Schüler von unserem Gymnasium an dem Bundesfinale ‚Jugend debattiert‘ teilnehmen. Darauf sind wir alle besonders stolz und drücken Ariatani Wolff die Daumen, dass sie sich auch dort durchsetzt“, sagte ihre Lehrerin Dr. Susanne Feldmann.
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