Spende für die Litzowstraße

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Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (v.l.), Marina Sokolowski, Leiterin der Wohnunterkünfte Litzowstraße, Fußballtrainer Mansour Ghalami und Siegfried Pillmann, Vorsitzender des Sportvereins Hinschenfelde Foto: kg

Wohnunterkunft bietet 110 Flüchtlingen ein vorrübergehendes Zuhause

Wandsbek Das große Adventssingen zum Nikolaus beim TSV Wandsetal im Sportpark Hinschenfelde hat jetzt 300 zusätzliche Euro in die Kassen der Wohnunterkünfte Litzowstraße gebracht. „Wir planen im Frühling mit dieser finanziellen Unterstützung Ausflüge zu machen“, sagt Marina Sokolowski, die Leiterin der Wohnunterkunft für Flüchtlinge im Quartier. Das Geld ist hier oft knapp und jede Spende zählt. Beklagen könne sich die Einrichtung aber in keinem Fall, sagt Marina, denn das Spendenaufkommen sei groß und die Nachbarschaft sehr engagiert. 110 Flüchtlinge unterschiedlicher Herkunft haben hier ein vorrübergehendes Zuhause gefunden und für die Jugendlichen gibt es jetzt seit ein paar Monaten kostenlose Teilnahme am Sport, sowie Deutschunterricht und Freizeitbeschäftigung an den Nachmittagen, alles organisiert durch ehrenamtliche Helfer. Von der Aktion Mensch sind noch 5.000 Euro für die Finanzierung des Fußballtrainers Mansour Ghalami hinzugekommen“, sagt Sportvereinsmitglied Gerd Serafin, der sich aktiv für die Bewohner in der Litzowstraße engagiert und für den Verein das Adventssingen organisiert - im kommenden Dezember bereits zum dritten Mal. (kg)
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