Spielezimmer

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Die Mädchen versuchten sich in der Geschicklichkeit.
Die Grundschule an der Gartenstadt hat ein Spielezimmer gewonnen. Die Initiative „Spielen macht Schule“ hat ein Konzept entwickelt, um Schüler durch die Förderung mit originellen Spielen noch schlauer zu machen. Unter dem Motto „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze“, sieht die Organisation das Angebot an guten Spielen als eine wichtige Ergänzung zum Bildungsangebot der Schule. Regina Schubert, die Schulleiterin an der Gartenstadt, sieht das genauso und freut sich zusammen mit den Kindern „wahnsinnig über diesen tollen Gewinn“. Professor Manfred Spitzer vom Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm unterstützt die These, dass Kinder nicht zwischen Lernen und Spielen unterscheiden, sondern beim Spielen lernen. Die Schule An der Gartenstadt hatte sich für eines der Spielezimmer beworben und gewonnen. 211 Gewinner gab es in diesem Jahr bundesweit. Da das Projekt bereits im Jahr 2007 startete, haben heute schon 980 Schulen einen der begehrten Räume zum Spielen. Die Kinder in Wandsbek sind noch immer mit dem Auspacken und Ausprobieren der Spiele beschäftigt, und „Halli Galli“ hat ihnen sofort am meisten gefallen. (kg)
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