„Terrassen ein Erfolg“

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Ein Blick vom Center-Parkhaus auf die Wandseterrassen und die Flächen davor zeigt, wo der „Wandse-Beach“ entstehen soll Foto: güb/wb

Der Bürgervereins-Chef mit Bilanz und Wünschen für 2014

Von Mathias Sichting
Das neue Jahr ist noch jung. Zeit, auf Vergangenes zurückzublicken und Ausblicke zu wagen. In den Stadtteilen ist das Hamburger WochenBlatt auch 2014 für Leser und Partner vor Ort.
Horst Schwarz, Vorsitzender des Bürgervereins in Rahlstedt, stand der Redaktion zum Jahresbeginn Frage und Antwort:
WB: Was war die schönste Nachricht aus Ihrem Stadtteil im Jahr 2013?
Horst Schwarz: „Das ist eine gute Frage. Es sind viele schöne Dinge bewegt worden, da fällt es mir schwer, nur eine Nachricht hervorzuheben. Auf ein Thema will ich an dieser Stelle den Fokus legen: Die Gestaltung der „Wandseterrasse“. Hier ist es einer gemeinsamen Bürgerinitiative gelungen, unter maßgeblicher Beteiligung des Bürgervereins und des Kulturvereins mit Unterstützung des Rahlstedter Bündnisses, ein Konzept für die Nutzung zu entwickeln und die Umsetzung einzuleiten. Vorschläge für die Pflege der Flächen wurden erarbeitet, hier sind noch konkrete Regelungen zu fixieren. Ich möchte aber auch hervorheben, dass sich die Arbeitsgrundlage deutlich verbessert hat. Der Bürgerverein ist nun gemeinnützig. Für uns als Verein ist das eine große Herausforderung, die mit Sicherheit sichtbare Zeichen setzen wird. Als Vorsitzender des Bürgervereins möchte ich aber auch noch mal betonen, dass das Kinoprojekt, das wir gemeinsam mit dem Kulturverein und dem Kulturwerk ins Leben gerufen haben, von den Rahlstedtern sehr positiv angenommen wurde. Darüber freuen wir uns alle sehr.”
WB: Welches war die traurigste Nachricht aus Rahlstedt?
Schwarz: „Wieder hat die Mitte von Rahlstedt mit traurigen Verlusten fertig zu werden. Mit Möller und Bendfeldt haben zwei alte Traditionsunternehmen aufgeben müssen. Das Wirtschaftsleben zwingt zu Veränderungen. Trotzdem ist es schmerzhaft zu beobachten, wenn Geschäfte betroffen sind, von denen man glaubte, dass sie feste Bestandteile von Rahlstedt sind.”

WB: Was wünschen Sie sich für Ihr Quartier für 2014?
Schwarz: „Das ist sehr einfach. Die positiven Nachrichten müssen mehr werden. Es muss noch mehr Spaß machen, in Rahlstedt zu wohnen und vor allem zu leben. Hier gibt es viel zu tun. Es gibt aber auch viele Initiativen, die hier im Stadtteil neben dem Bürgerverein tätig sind. Beispielhaft möchte ich den Kulturverein, das KulturWerk und das Rahlstedter Bündnis nennen. Hier brauchen wir auch weiterhin die Unterstützung vieler engagierter Bürger.”

Weitere Informationen zum Bürgerverein Rahlstedt unter bv-rahlstedt
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