Trauer um Axel Juckenack

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Axel Juckenack
Wandsbek. Der TSV Wandsetal trauert um seinen ehemaligen 1. Vorsitzenden Axel Juckenack, der am 13. Oktober, kurz vor seinem 55. Geburtstag völlig unerwartet starb.
Der gebürtige Wandsbeker trat 1971 in den Hinschenfelder FC ein, wechselte 1980 zum TSV Hohenhorst, jagte dort in der Ligamannschaft dem runden Leder nach, blieb aber weiterhin Mitglied des HFC und kümmerte sich um die Vereinszeitung. Der studierte Betriebswirt übernahm 1992 die Leitung des HFC und trieb den Zusammenschluss der beiden Traditionsclubs Hinschenfelder SV und der Hinschenfelder Turnerschaft voran, der am 1. April 1994 umgesetzt wurde. Auch an der zweiten Fusion mit dem Wandsbeker FC zum TSV Wandsetal im Jahr 1998 hatte er maßgeblichen Anteil. 2002 zog er sich aus der Vorstandsarbeit zurück, blieb aber mitverantwortlich für die Vereinszeitung und gehörte zur Turnierleitung des traditionellen Wandsbek-Altliga-Cups. Im April dieses Jahres ließ er sich in den neu ins Leben gerufenen erweiterten kaufmännischen Vorstand berufen. Neben dem Sport spielte die Musik eine große Rolle im Leben von Juckenack. Als Sänger und Gitarrist der JJ Tabb Skiffle Group trat er seit 30 Jahren in Hamburg und Norddeutschland auf. Erschüttert über den unerwarteten und frühen Tod zeigten sich die Mitglieder des TSV Wandsetal. „Axel Juckenack hat über Jahrzehnte hervorragende ehrenamtliche Arbeit geleistet“, so Vereinsvorsitzender Siegfried Pillmann. „Wir haben einen guten Freund verloren, der eine große Lücke hinterlässt.“ (th)
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