Uferwand des Eilbekkanals wird erneuert

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Noch sind es nur Arbeiter in kleinen Booten, die an der alten Wand arbeiten Foto: kg

Sanierungsarbeiten sollen im September 2017 beendet sein

Eilbek Die über einhundert Jahre alte Uferwand des Eilbekkanals wird seit März dieses Jahres saniert. Die auf Holzpfählen befestigte Betonwand, die mit Natursteinen verkleidet ist, weist bereits Risse und Fugenausbrüche auf und muss nun aus Sicherheitsgründen komplett erneuert werden. Grund dafür ist das marode Holz unterhalb der Betonschicht, das bis zu sechs Meter tief im Boden verankert ist. Die neue Stahlbetonwand soll direkt vor die bestehende Wand gesetzt werden.
Betroffen von der Sanierung ist der Bereich zwischen der Wartenau- und der Richardstraßenbrücke. Durch die vorgesetzte Mauer wird der Kanal um einige Zentimeter enger. Wer am Kanal spazieren geht, wird zurzeit noch kaum etwas von den Arbeiten bemerken. Von kleinen Booten aus wird unauffällig an der alten Spundwand gehämmert und gebohrt und die Oberfläche für die Installation der neuen Uferwand vorbereitet. „Lauter wird es wohl erst, wenn die neue Wand dann installiert wird“, vermuten ein paar Nachbarn, die hier regelmäßig mit dem Hund Gassi gehen. Im September 2017 sollen die Arbeiten bereits abgeschlossen sein. (kg)
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