Verlorene Schätze

Anzeige
Der Bürgervereinsvorsitzende Horst Schwarz, (li.), und sein Stellvertreter Jens Seligmann, sowie Centermanagerin Melanie Wittka hoffen auf zahlreiche Besucher. Fotos: Christa Möller

Ausstellung in den Rahlstedt Arcaden

Rahlstedt. Die Rahlstedt Arcaden sind der perfekte Ort für die Präsentation der papiernen Zeugen früherer Bauwerke im Stadtteil: Die Ausstellung „Verlorene Schätze in Rahlstedt“ ist noch gar nicht eröffnet, da sind schon Dutzende interessierte Rahlstedter in die alten Fotos vertieft, die an längst vergangene Zeiten erinnern. Da werden Heimatgefühle wach. „Guck mal hier, das alte Kino“, sagt eine ältere Dame mit wehmütigem Blick auf das Foto vom „Bach Theater“ zu ihrer Begleiterin. Insgesamt etwa 100 Bilder symbolisieren auf zwanzig Stelltafeln den Wandel der Zeit. Der Bürgerverein freut sich, die Ausstellung in den Rahlstedt Arcaden präsentieren und so das alte Rahlstedt zeigen zu können, „auch wenn die Gebäude nicht mehr stehen“, wie der Vorsitzende Horst Schwarz zur Eröffnung erläuterte.

Noch bis zum 6. Oktober werden die Ansichten der wunderschönen Villen, der traditionsreichen Restaurants und besonderer Kunstwerke in den Rahlstedt-Arcaden zu sehen sein. Danach wandert die Ausstellung in den ersten Stock des Gebäudes, wo sie bis Mitte November gezeigt wird, wie Centermanagerin Melanie Wittka erklärte. (cm)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige