Wandseterrassen ohne Beachclub?

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So soll in etwa die Fläche an den Wandseterassen nach Ansicht von Arbeitsgruppen eingeteilt werden. Fotos Bätz/Konzeptvorschlag Bürgerverein Rahlstedt/Diskussion

Am 18. Juli stellt Arbeitskreis neues Konzept vor

Von Hubert Bätz
Rahlstedt. Was wird aus den Wandseterrassen? Beachclub oder Bouleplatz - diese zwei Vorschläge für die Nutzung der Wandseterrassen haben CDU und SPD bereits vor Wochen in den Ring geworfen. Politiker, der Rahlstedter Bürgerverein und das Rahlstedter Bündnis gründeten einen Arbeitskreis. Erklärtes Ziel: Der Platz am Ende der Schweriner Straße soll noch in diesem Sommer genutzt werden.
Während die neu gepflanzten Säuleneichen langsam in die Höhe wachsen, der Sommer endlich Fahrt aufnimmt, scheint auch in die Planung wieder Bewegung zu kommen. In der kommenden Woche wollen die Arbeitskreismitglieder die Pläne für die Wandseterassen auf den Tisch legen. Vorschläge der Bürger, um die der Bürgerverein beim Rahlstedter Kulturfest gebeten hatte, sind berücksichtigt worden, sagt der Vereinsvorsitzende Horst Schwarz. Demnach könnte das Konzept so aussehen: Der Platz wird in drei Bereiche eingeteilt mit Biergarten, Eventfläche und Kinderspiel- und Bouleplatz. Die Beachclub-Idee sei bei den Bürgern auf eine eher geringe Resonanz gestoßen, sagt Schwarz über das Ergebnis der Befragung beim Kulturfest.
Wie geht es weiter? Am 18. Juli wird das Konzept den Rahlstedter Politikern vorgestellt und spätestens Ende Juli der Verwaltung des Bezirksamtes Wandsbek zur Prüfung vorgelegt werden.
Der Regionalsprecher der SPD-Rahlstedt Michael Ludwig-Kircher meinte zu dieser Planungs-Werkstatt von Politik und Bürgern: „Das ist ein Beispiel dafür, bürgerliche Kompetenz und politischen Sachverstand zusammenzuführen und mit gebündelten Kräften ein wichtiges Rahlstedter Projekt auf den Weg zu bringen. Es soll nun gemeinsam für die Rahlstedter Bürgerinnen und Bürger erfolgreich umzgesetzt werden“.
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