Was soll hier passieren?

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Der Platz an den Wandse-Terrassen

Auf der Suche nach einem Konzept für Wandse-Terrassen

Von Hubert Bätz
Rahlstedt. Beach-Club oder Bouleplatz? Vielleicht gar beide? Die Mitglieder des Rahlstedter Regionalausschusses fanden beide Ideen charmant, konnten sich auf keinen Vorschlag einigen und wollen nun die Rahlstedter um ihre Meinung bitten. In den nächsten Wochen soll nun ein Konzept erarbeitet werden, das möglichst schnell umgesetzt werden kann, damit die Wandse-Terrassen noch in diesem Jahr genutzt werden können. In die Überlegungen sollen auch die Forderungen der Grünen einfließen, bei einer künftigen Nutzung des Platzes auch an die Kinder zu denken und Spielgeräte aufzustellen. Peter Hendoupour von den Grünen denkt dabei an „einfache Spielgeräte, die die Phantasie der Kinder anregen, wie Kletter- und Balancierbalken“. Das Rahlstedter Bündnis und der Bürgerverein sind an der Entwicklung eines Konzeptes für die Wandse-Terrassen beteiligt.
Wie berichtet hatten zwei Rahlstedter Bürgerinnen die Idee, den Platz in einen Beach-Club zu verwandeln und in der CDU Rahlstedt einen Fürsprecher gefunden.
Die Sozialdemokraten ihrerseits favorisieren einen Bouleplatz. Der Regionalbeauftragte Cornelius Bechen regte an, nicht an der Bevölkerung vorbei zu planen, sondern die Rahlstedter mit einzubeziehen. Aus Sicht der Parteien muss darüber hinaus nicht nur geklärt werden, wie sich unterschiedliche, Ideen konzeptionell zusammen bringen lassen, sondern auch wie weiterhin eine künftige vertraglich abgesicherte gastronomische Teilnutzung des Platzes vor dem Rahlstedt-Center aus sehen kann. Einig sind sich die Ausschussmitglieder, der Bürgerverein und das Rahlstedter Bündnis bislang nur in einer Hinsicht: Dass die Wandse-Terrassen belebt werden müssen. Auch der Einwand von Michael Ludwig-Kircher (SPD), dass „die Flächen nicht insgesamt einem gastronomischen Konsumzwang unterliegen dürfen“, fand allgemeine Zustimmung.
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