Wohnungsbau Hamburg: Bezahlbar und familiengerecht

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Die drei neuen Gebäude an der Eckerkoppel sind mit ockerfarbenem Klinker verblendet Foto: tel
Hamburg: Eckerkoppel 170-180 |

Genossenschafts-Richtfest in der Eckerkoppel in Farmsen

Farmsen Richtfest für den Neubau von 109 überwiegend familiengerechten und barrierearmen Wohnungen an der Eckerkoppel nahe dem U-Bahnhof Trabrennbahn. „Wir realisieren hier das größte zusammenhängende Bauvorhaben unserer 113-jährigen Geschichte“, berichtete Monika Böhm, Vorstandsmitglied des Bauherren, der Wohnungsgenossenschaft von 1904 e. G. (rund 4600 Mitglieder und 3600 Wohnungen). Großes Lob kam von Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Mit dem Anteil von 100 Prozent öffentlich geförderter Wohnungen geht dieses Projekt weit über den Anspruch des Senats hinaus. Ein Vorzeigeprojekt, auf das man stolz sein kann.“ „Von diesem Projekt kann man lernen“, lobte auch Wandsbeks Baudezernent Arne Klein. Das 33-Millionen-Projekt firmiert unter dem Motto „Bezahlbarer Wohnraum für Familien“. Die Nutzungsgebühren der Zwei- bis Fünfzimmer-Wohnungen werden bei 6,30 Euro im ersten Förderweg und 8,40 (netto-kalt) im zweiten Förderweg liegen. Zur Ausstattung gehören unter anderem das gasbetriebene Blockheizkraftwerk, Mieterstrom, Einbauküchen, Videosprechanlage, Tiefgarage mit 69 Plätzen, 278 Fahrradstellplätze sowie das „schnellste Glasfasernetz der Stadt“. Der nächste U-Bahnhalt liegt fünf Gehminuten entfernt. Bereits nächsten Sommer sollen die Genossenschafts-Mieter einziehen können. (tel)

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